lieber schauspielern als Bücher schreiben....
Inhaltlich erzählt das Buch eine neue Geschichte über bedingungslose Liebe zwischen Eltern und Kind. Und die Konkurrenz mit einem neuen Baby im Haus. Die Botschaft sollte eigentlich sein: „Ich hab dich lieb – egal, wie du bist, egal, was passiert, egal wer noch in die Familie kommt." Leider finde ich die Geschichte nur sehr fantasievoll, merkwürdig, dass die Botschaft für das entsprechende Alter überhaupt nicht ankommt.
Die Handlung selbst bleibt eher schlicht. Sie folgt bekannten Mustern vieler modernen Gute‑Nacht‑ oder Bindungs‑Bilderbücher. Das macht es leicht zugänglich, aber nicht unbedingt originell.
Das Cover wirkt dunkel und geheimnisvoll.
Die Illustrationen sind der stärkste Teil des Buches. Sie sind farbenfroh, weich gezeichnet und schaffen eine Atmosphäre, die Kinder vielleicht gut abholen kann.
Der Schreibstil ist seltsam, lässt sich schlecht vorlesen. Man merkt, dass Knightley ein Gefühl für Rhythmus und Emotionen hat. Gleichzeitig bleibt der Text einfach und manchmal etwas eigenartig. Es fehlt ein wenig die sprachliche Tiefe oder der besondere Dreh, den viele erfahrene Kinderbuchautorinnen mitbringen.
„Ich hab dich ganz genauso lieb“ ist ein schön illustriertes Vorlesebuch, das eigentlich für Kinder im Kindergartenalter gedacht war. Es holt mich als Erwachsene gar nicht ab und auch meine Tochter hat sicher viele Handlungsstränge nicht verstanden. Ich selbst möchte es auch nicht nochmal vorlesen, obwohl wir uns bald in der Situation befinden.
Wenn ich Keira Knightley als Künstlerin betrachte, sehe ich sie deutlich stärker als Schauspielerin denn als Autorin. Das Buch hat mich leider enttäuscht und ich kann es nicht weiter empfehlen.
Für Familien, die ein sanftes, emotionales Bilderbuch zum Thema neues Geschwisterkind suchen, ist es keine gute Wahl.
Die Handlung selbst bleibt eher schlicht. Sie folgt bekannten Mustern vieler modernen Gute‑Nacht‑ oder Bindungs‑Bilderbücher. Das macht es leicht zugänglich, aber nicht unbedingt originell.
Das Cover wirkt dunkel und geheimnisvoll.
Die Illustrationen sind der stärkste Teil des Buches. Sie sind farbenfroh, weich gezeichnet und schaffen eine Atmosphäre, die Kinder vielleicht gut abholen kann.
Der Schreibstil ist seltsam, lässt sich schlecht vorlesen. Man merkt, dass Knightley ein Gefühl für Rhythmus und Emotionen hat. Gleichzeitig bleibt der Text einfach und manchmal etwas eigenartig. Es fehlt ein wenig die sprachliche Tiefe oder der besondere Dreh, den viele erfahrene Kinderbuchautorinnen mitbringen.
„Ich hab dich ganz genauso lieb“ ist ein schön illustriertes Vorlesebuch, das eigentlich für Kinder im Kindergartenalter gedacht war. Es holt mich als Erwachsene gar nicht ab und auch meine Tochter hat sicher viele Handlungsstränge nicht verstanden. Ich selbst möchte es auch nicht nochmal vorlesen, obwohl wir uns bald in der Situation befinden.
Wenn ich Keira Knightley als Künstlerin betrachte, sehe ich sie deutlich stärker als Schauspielerin denn als Autorin. Das Buch hat mich leider enttäuscht und ich kann es nicht weiter empfehlen.
Für Familien, die ein sanftes, emotionales Bilderbuch zum Thema neues Geschwisterkind suchen, ist es keine gute Wahl.