Beeindruckende Leseprobe

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Judith Hermann habe ich damals im Deutsch-LK kennen und lieben gelernt. Wir lasen „Sommerhaus, später“ und ich war beeindruckt von der Tiefe ihrer Geschichten und ihrer Sprache. Seither lese ich selbstverständlich alles von ihr.
Auch hier war ich gespannt auf die Leseprobe und gleichzeitig unsicher, ob diese Geschichte etwas für mich wäre.
Mit dem Rechtsruck, der gerade durch die Welt geht, empfinde ich die Gräueltaten der Nazis nicht unbedingt als noch schrecklicher, aber als erschreckend nahe wieder.
Obwohl der Großvater eine „Leerstelle“ ist, nähert sich Hermann schon auf den wenigen Seiten der Leseprobe ihrer Familiengeschichte und unserer aller Geschichte beeindruckend an. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.