Literarisch gut erzählte Familienforschung
Die Art Judith Hermanns literarisch zu erzählen mag ich sehr und las immer mit Freude ihre Bücher und nun auch diese Leseprobe.
Die Autorin möchte herausfinden, wer ihr Großvater gewesen war und welche Rolle er als SS-Mitglied während des 2. Weltkrieges hatte.
Familienforschung ist schwierig und wer sich ihrer annimmt, braucht Einfühlungsvermögen, Beharrlichkeit und viel Geduld.
Besonders problematisch ist es, wenn sich die Mutter der Autorin nicht erinnern will und sich auch im Bundesarchiv kaum Spuren des Großvaters finden. Ich bin sehr gespannt, wie Judith Hermann ihre Recherche beschreibt und auch auf das, was sie herausfinden wird. Auf jeden Fall interessiert mich diese Spurensuche sehr.
Das Tür-Motiv des Covers ist eine schöne „Fortsetzung“ des Covers des Romans „Wir hätten uns alles gesagt“ von Judith Hermann.
Die Autorin möchte herausfinden, wer ihr Großvater gewesen war und welche Rolle er als SS-Mitglied während des 2. Weltkrieges hatte.
Familienforschung ist schwierig und wer sich ihrer annimmt, braucht Einfühlungsvermögen, Beharrlichkeit und viel Geduld.
Besonders problematisch ist es, wenn sich die Mutter der Autorin nicht erinnern will und sich auch im Bundesarchiv kaum Spuren des Großvaters finden. Ich bin sehr gespannt, wie Judith Hermann ihre Recherche beschreibt und auch auf das, was sie herausfinden wird. Auf jeden Fall interessiert mich diese Spurensuche sehr.
Das Tür-Motiv des Covers ist eine schöne „Fortsetzung“ des Covers des Romans „Wir hätten uns alles gesagt“ von Judith Hermann.