Reise in die familiäre Vergangenheit
Mit 'Ich möchte zurückgehen in der Zeit' legt Judith Hermann im Winter 2026 wieder einen sehr persönlichen Roman vor, der sich diesmal der eigenen familiären Geschichte und Aufarbeitung widmet - der Aufarbeitung und Begegnung mit dem teils Unausgesprochenen, teils Verleugneten.
Es geht um die Reise auf den Spuren ihres Großvaters, der im Zweiten Weltkrieg auf Seiten der SS-Stand.
Ein familiäre verleugnete Geschichte, die nebst Hermann etliche Familien betrifft - das Schweigen und teils auch Unwissen um: 'was hat Person X in meiner Familie eigentlich im Zweiten Weltkrieg getan?'.
Ich erhoffe mir, dass Judith Hermann mit diesem persönlichen Roman auch eine gesamtgesellschaftliche Leerstelle aufzeigt und anregt zur eigenen Aufarbeitung und Betrachtung genau dieser Frage!
Man darf gespannt sein.
Es geht um die Reise auf den Spuren ihres Großvaters, der im Zweiten Weltkrieg auf Seiten der SS-Stand.
Ein familiäre verleugnete Geschichte, die nebst Hermann etliche Familien betrifft - das Schweigen und teils auch Unwissen um: 'was hat Person X in meiner Familie eigentlich im Zweiten Weltkrieg getan?'.
Ich erhoffe mir, dass Judith Hermann mit diesem persönlichen Roman auch eine gesamtgesellschaftliche Leerstelle aufzeigt und anregt zur eigenen Aufarbeitung und Betrachtung genau dieser Frage!
Man darf gespannt sein.