Anspruchsvoll, aber doch wenig Inhalt
Ich hatte mich sehr auf das Buch "Ich möchte zurückgehen in der Zeit" gefreut, da ich vor allem das Thema Zweiter Weltkrieg und die Aufarbeitung unserer Generation sehr spannend finde. Und gerade wenn die Bücher von direkten Nachfahren von Kriegsgefangenen oder Kriegsverbrechern geschrieben sind, hat das ganze nochmal eine viel Tiefere Bedeutung.
Leider wurde ich mit diesem Buch nicht ganz abgeholt. Der Schreibstil war extrem anspruchsvoll und dadurch sehr anstrengend zu lesen und nach ein paar Seiten, musste ich das Buch jedes mal aus der Hand legen, da sich kein richtiger Lesefluss bei mir einstellen wollte.
Auch Inhaltlich konnte mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen. Es wird alles sehr oberflächlich behandelt, es werden durch die Reise noch Polen und Italien viele Fragen aufgeworfen, aber nicht eine wird wirklich tiefer behandelt oder beantwortet. Die Familie blockt sehr viel ab und so bleibt der Leser mit vielen Fragezeichen zurück.
Ich finde es toll, dass Judith Hermann in diesem Buch Ihre Geschichte zu verarbeiten versucht hat, mich konnte es leider nicht abholen.
Leider wurde ich mit diesem Buch nicht ganz abgeholt. Der Schreibstil war extrem anspruchsvoll und dadurch sehr anstrengend zu lesen und nach ein paar Seiten, musste ich das Buch jedes mal aus der Hand legen, da sich kein richtiger Lesefluss bei mir einstellen wollte.
Auch Inhaltlich konnte mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen. Es wird alles sehr oberflächlich behandelt, es werden durch die Reise noch Polen und Italien viele Fragen aufgeworfen, aber nicht eine wird wirklich tiefer behandelt oder beantwortet. Die Familie blockt sehr viel ab und so bleibt der Leser mit vielen Fragezeichen zurück.
Ich finde es toll, dass Judith Hermann in diesem Buch Ihre Geschichte zu verarbeiten versucht hat, mich konnte es leider nicht abholen.