Glitzer, Bücher und ein Hauch von Gefahr
Die Leseprobe hat mich von der ersten Seite an positiv überrascht. Der Einstieg wirkt zunächst wie eine packende Action-Szene in einem Kampfsportstudio, entpuppt sich jedoch schnell als humorvoller Moment, in dem die Protagonistin Roxie lediglich mit ihrem Trainer „Hot Mason“ für den Ernstfall übt. Dieser spielerische Wechsel zwischen vermeintlicher Gefahr und dem realen, eher chaotischen Alltag von Roxie macht den Beginn sehr unterhaltsam.
Die Sprache ist modern, direkt und von einem herrlich selbstironischen Humor geprägt. Besonders Roxies innere Monologe über ihre Vorliebe für Liebesromane als „eskapistische Kirsche auf der Torte der Realität“ sind sehr nahbar und witzig geschrieben. Die Dialoge, vor allem die schlagfertigen Telefonate mit ihrer besten Freundin Steph, wirken authentisch und lebendig.
Nach Abschluss der Leseprobe ist mein Interesse definitiv geweckt. Das Zusammentreffen mit dem mysteriösen „Hutmann“, der sie mit Glitzer bewirft, und die anschließende Begegnung mit dem charmanten Jack in der Bibliothek deuten darauf hin, dass Roxies Wunsch, selbst die Heldin eines Romans zu sein, auf ungewöhnliche Weise in Erfüllung gehen könnte. Der abrupte Abbruch des Gesprächs mit Jack hinterlässt eine spannende Neugier darauf, ob sie nun wirklich in einer Art fiktionalen Welt gelandet ist.
Die Sprache ist modern, direkt und von einem herrlich selbstironischen Humor geprägt. Besonders Roxies innere Monologe über ihre Vorliebe für Liebesromane als „eskapistische Kirsche auf der Torte der Realität“ sind sehr nahbar und witzig geschrieben. Die Dialoge, vor allem die schlagfertigen Telefonate mit ihrer besten Freundin Steph, wirken authentisch und lebendig.
Nach Abschluss der Leseprobe ist mein Interesse definitiv geweckt. Das Zusammentreffen mit dem mysteriösen „Hutmann“, der sie mit Glitzer bewirft, und die anschließende Begegnung mit dem charmanten Jack in der Bibliothek deuten darauf hin, dass Roxies Wunsch, selbst die Heldin eines Romans zu sein, auf ungewöhnliche Weise in Erfüllung gehen könnte. Der abrupte Abbruch des Gesprächs mit Jack hinterlässt eine spannende Neugier darauf, ob sie nun wirklich in einer Art fiktionalen Welt gelandet ist.