Vielversprechend gut!
Mein erster Eindruck von If Books Could Kill ist unglaublich positiv! Schon das Cover hat mich sofort angesprochen, weil es modern, auffällig und gleichzeitig geheimnisvoll wirkt. Die Mischung aus knalligen Farben und dem düsteren Unterton passt perfekt zur Beschreibung „Sie dachte, sie bekommt eine Romance. Doch sie landet in einem Thriller.“ Genau diese Kombination macht mich extrem neugierig.
Auch der Schreibstil hat mich direkt abgeholt. Er wirkt locker, humorvoll und gleichzeitig emotional, wodurch man sich sofort mit Roxie verbunden fühlt. Besonders ihre Gedanken und die Gespräche mit Steph haben sich sehr natürlich angefühlt und mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Gleichzeitig merkt man aber schon früh, dass sich hinter der romantischen Atmosphäre etwas Unheimliches verbirgt. Gerade dieser langsame Spannungsaufbau hat mich total gepackt.
Die bisher vorgestellten Charaktere wirken lebendig und authentisch. Roxie ist sympathisch, chaotisch und unglaublich relatable, während Jack fast schon zu perfekt wirkt – was ihn gleichzeitig spannend und verdächtig macht. Genau dadurch entsteht diese unterschwellige Spannung, bei der man ständig überlegt, ob man ihm vertrauen kann oder nicht.
Ich erwarte von der Geschichte eine Mischung aus humorvoller Romance, Mystery und psychologischem Thriller mit einigen überraschenden Wendungen. Besonders gespannt bin ich darauf, wie weit die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen werden. Genau deshalb würde ich das Buch unbedingt weiterlesen – weil mich die Idee dahinter total fasziniert und ich unbedingt wissen muss, was wirklich hinter diesem Wunsch steckt.
Auch der Schreibstil hat mich direkt abgeholt. Er wirkt locker, humorvoll und gleichzeitig emotional, wodurch man sich sofort mit Roxie verbunden fühlt. Besonders ihre Gedanken und die Gespräche mit Steph haben sich sehr natürlich angefühlt und mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Gleichzeitig merkt man aber schon früh, dass sich hinter der romantischen Atmosphäre etwas Unheimliches verbirgt. Gerade dieser langsame Spannungsaufbau hat mich total gepackt.
Die bisher vorgestellten Charaktere wirken lebendig und authentisch. Roxie ist sympathisch, chaotisch und unglaublich relatable, während Jack fast schon zu perfekt wirkt – was ihn gleichzeitig spannend und verdächtig macht. Genau dadurch entsteht diese unterschwellige Spannung, bei der man ständig überlegt, ob man ihm vertrauen kann oder nicht.
Ich erwarte von der Geschichte eine Mischung aus humorvoller Romance, Mystery und psychologischem Thriller mit einigen überraschenden Wendungen. Besonders gespannt bin ich darauf, wie weit die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen werden. Genau deshalb würde ich das Buch unbedingt weiterlesen – weil mich die Idee dahinter total fasziniert und ich unbedingt wissen muss, was wirklich hinter diesem Wunsch steckt.