Vom Roman zum Thriller - und wieder zurück?

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karla kolumna Avatar

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Das Buchcover von "If books could kill" zeigt einen überdimensional großen Buchtitel und unten ein aufgeschlagenes Buch, dessen Seiten wehen. Ihm entsteigt gerade eine männliche Person, der eine Frau zur Hilfe die Hand reicht. Roxie wollte einen Liebesroman und bekommt einen Thriller - wobei sie daran irgendwann zu zweifeln scheint. Das Buch von Eberle scheint ironisch und witzig angehaucht zu sein. Die Leseprobe ist leicht verständlich, fesselt mich ehrlicherweise aber nicht unbedingt. Ich bin unschlüssig, ob das Buch wirklich etwas für mich ist. Die Idee klingt spannend: Ein Twist zwischen Liebe und Thriller. Alles, was ich nur nicht möchte, ist eine typisch vor "Romantik triefende" Liebesschnulze... Da bin ich dann raus. Vielleicht ist es eine wirklich gute Mischung und kann mich positiv überraschen?