Zwischen Romance und unterschwelliger Gänsehaut
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich „If Books Could Kill“ so schnell packt – vor allem, weil ich eigentlich eher aus der Thriller-Ecke komme. Aber genau dieser Mix macht für mich gerade den Reiz aus. Am Anfang fühlt sich alles noch wie eine richtig charmante Romance an: Buchclub, witzige Dialoge, sympathische Hauptfigur, dieses cozy Großstadt-Feeling … und plötzlich merkt man immer mehr, dass da irgendwas nicht stimmt.
Roxie mochte ich sofort. Sie ist chaotisch, sarkastisch und gleichzeitig total nahbar. Gerade ihre Gedanken über Liebe, Dating und diese perfekte Romance-Welt haben sich irgendwie echt angefühlt. Man lacht viel mit ihr, aber gleichzeitig hatte ich ständig dieses unterschwellige Gefühl von Spannung im Hintergrund.
Und genau das fand ich richtig stark.
Dieser seltsame Hutmann, der Wunsch, der Glitzer, dann plötzlich Jack, der fast schon zu perfekt wirkt – das hatte für mich stellenweise eher etwas von Mystery oder psychologischem Thriller als von klassischer Liebesgeschichte. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass sich hinter dieser süßen Romance-Fassade noch etwas ganz anderes versteckt.
Besonders spannend finde ich, wie das Buch mit typischen Romance-Klischees spielt. Roxie liebt Liebesromane, glaubt aber gleichzeitig selbst nicht wirklich an dieses perfekte Happy End im echten Leben. Und genau deshalb fühlt es sich fast unheimlich an, als plötzlich alles anfängt, wie eine romantische Geschichte abzulaufen. Für mich war das eher ein „Das kann nicht gut enden“-Gefühl – und genau sowas liebe ich als Thriller-Fan total.
Der Schreibstil liest sich super leicht und flüssig, und obwohl eigentlich noch gar nicht so viel „passiert“, wollte ich ständig weiterlesen, weil diese Atmosphäre so spannend war. Dieses dauernde Gefühl zwischen romantisch, witzig und leicht verstörend hat mich komplett neugierig gemacht.
Ich bin jetzt auf jeden Fall total gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und ob das Ganze wirklich mehr in Richtung Thriller kippt – aber genau dieser ungewöhnliche Mix funktioniert für mich bisher überraschend gut.
Roxie mochte ich sofort. Sie ist chaotisch, sarkastisch und gleichzeitig total nahbar. Gerade ihre Gedanken über Liebe, Dating und diese perfekte Romance-Welt haben sich irgendwie echt angefühlt. Man lacht viel mit ihr, aber gleichzeitig hatte ich ständig dieses unterschwellige Gefühl von Spannung im Hintergrund.
Und genau das fand ich richtig stark.
Dieser seltsame Hutmann, der Wunsch, der Glitzer, dann plötzlich Jack, der fast schon zu perfekt wirkt – das hatte für mich stellenweise eher etwas von Mystery oder psychologischem Thriller als von klassischer Liebesgeschichte. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass sich hinter dieser süßen Romance-Fassade noch etwas ganz anderes versteckt.
Besonders spannend finde ich, wie das Buch mit typischen Romance-Klischees spielt. Roxie liebt Liebesromane, glaubt aber gleichzeitig selbst nicht wirklich an dieses perfekte Happy End im echten Leben. Und genau deshalb fühlt es sich fast unheimlich an, als plötzlich alles anfängt, wie eine romantische Geschichte abzulaufen. Für mich war das eher ein „Das kann nicht gut enden“-Gefühl – und genau sowas liebe ich als Thriller-Fan total.
Der Schreibstil liest sich super leicht und flüssig, und obwohl eigentlich noch gar nicht so viel „passiert“, wollte ich ständig weiterlesen, weil diese Atmosphäre so spannend war. Dieses dauernde Gefühl zwischen romantisch, witzig und leicht verstörend hat mich komplett neugierig gemacht.
Ich bin jetzt auf jeden Fall total gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und ob das Ganze wirklich mehr in Richtung Thriller kippt – aber genau dieser ungewöhnliche Mix funktioniert für mich bisher überraschend gut.