Alles hat ein Ende, nur die Story hat zwei

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elefantracer Avatar

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Eigentlich hat sich Roxie nur sehr über ein neues Buch gefreut. Im nächsten Moment ist sie aber eher in einem ziemlich absurden Horrorfilm à la Scary Movie. Mit ihr in der weiblichen Hauptrolle und einem MMC, der das wirklich nicht hat kommen sehen.

Ich bin ja generell ein Fan von RomComs, da das Leben genügend dunkle Seiten hat, die gerne zumindest für ein paar Minuten durch intensive gute Laune überstrahlt werden dürfen. Mit "If books could kill" ist der Autorin definitiv eine humorvolle Auszeit gelungen, denn Lacher sind hier ebenso vorprogrammiert wie WTF-Momente.

Die Protagonisten sind sympathisch, chaotisch und allzeit bereit (manche zumindest 😁).

Zwischendurch kam die Geschichte eigentlich zu einem Punkt, der ein gutes Ende gewesen wäre und sich wirklich so angefühlt hat, aber danach hat sie problemlos wieder Fahrt aufgenommen und hat auch nicht bereuen lassen, dass es noch nicht vorbei war.

Zwar war der Ausgang für mich nicht richtig überraschend, aber ich hab nen guten Riecher für sowas und denke, dass es nicht offensichtlich war und selbst wenn man da frühzeitig drauf käme, man immer noch Spaß an und mit der Story hätte.

Definitiv kein Buch, das man bereuen müsste!