Es wird wild
"If books could kill" von Kate Eberle hält eine Geschichte bereit, die man nicht hervorsehen kann. Wir begleiten Roxie dabei, wie sie in dem neuen Buch ihrer Lieblingsautorin landet. Sie denkt, es wäre wieder eine Liebesgeschichte, doch falsch! Die Handlung entpuppt sich schnell als Thriller und zusammen mit Grant ist sie auf der Flucht vor Mördern.
Der Schreibstil von Kate Eberle ist leicht und flüssig und durch die einfache Wortwahl fliegt man nur so durch die Seiten. Die Dialoge fließen dahin, können aber auch mal etwas holprig sein. Dafür ist die Geschichte nicht überladen mit Beschreibungen, denn diese werden nur an passenden Stellen eingesetzt.
Die Handlung dagegen ist überladen mit wilden Wendungen und unvorhersehbaren Geschehnissen, sodass man sich so fühlt wie Roxie, die eben auch die wildesten Sachen erlebt. Für mich ist es etwas too much und auch wenn es erst unterhaltsam ist, so wird es doch mit der Zeit ein wenig anstrengend.
Charaktertiefe sucht man zum großen Teil leider auch vergeblich. Über die zwei Hauptcharaktere Roxie und Grant erfährt man oft nur Dinge, die man bereits kennt. So bleiben beide leider etwas blass.
Für meinen Geschmack wurde an manchen Stellen einfach etwas zu viel gewollt und weniger wäre hier mehr gewesen. Dennoch ist es ganz nett für zwischendurch, aber bei weitem leider kein Highlight.
Der Schreibstil von Kate Eberle ist leicht und flüssig und durch die einfache Wortwahl fliegt man nur so durch die Seiten. Die Dialoge fließen dahin, können aber auch mal etwas holprig sein. Dafür ist die Geschichte nicht überladen mit Beschreibungen, denn diese werden nur an passenden Stellen eingesetzt.
Die Handlung dagegen ist überladen mit wilden Wendungen und unvorhersehbaren Geschehnissen, sodass man sich so fühlt wie Roxie, die eben auch die wildesten Sachen erlebt. Für mich ist es etwas too much und auch wenn es erst unterhaltsam ist, so wird es doch mit der Zeit ein wenig anstrengend.
Charaktertiefe sucht man zum großen Teil leider auch vergeblich. Über die zwei Hauptcharaktere Roxie und Grant erfährt man oft nur Dinge, die man bereits kennt. So bleiben beide leider etwas blass.
Für meinen Geschmack wurde an manchen Stellen einfach etwas zu viel gewollt und weniger wäre hier mehr gewesen. Dennoch ist es ganz nett für zwischendurch, aber bei weitem leider kein Highlight.