Nichts Halbes und nichts Ganzes
Roxies Leben dreht sich um ihren Buchclub. Als sie sich wünscht, die Hauptfigur im neuen Buch ihrer Lieblingsautorin zu sein, geht ihr Wunsch in Erfüllung. Nur blöd, dass diese überhaupt gar keine Liebesgeschichte schreibt, oder doch?
Die Idee, plötzlich in einem Buch zu landen, finde ich richtig gelungen. Mit dem Anfang mit Jack habe ich definitiv nicht gerechnet.
Die Geschichte ist teilweise sehr überspitzt und sehr unrealistisch. Mir war es leider öfter mal zu viel von allem.
Der Schreibstil war übernehmend flüssig. Jedoch kam es mir vor, dass mal Sequenzen gefehlt haben. Ich habe dann zurückgespult, aber es war so sprunghaft geschrieben.
Rosie ist eine witzige, furchtlose Protagonistin, die mit Grant plötzlich genau ihren Gegenpart an ihrer Seite hat. Zusammen haben sie mich öfters zum Schmunzeln gebracht. Dass sich beide verlieben werden, war natürlich vorprogrammiert, da sie sich perfekt ergänzen.
Die Serienmörder-Jagd war interessant gestaltet aber auch sehr klischeehaft. Die Auflösung hätte man sich denken und vorhersehen können. Alles in allem war es sehr unglaubwürdig, damit mein ich nicht das Übernatürliche der Geschichte, sondern einzelne Szenen, die niemals - wirklich niemals - so ablaufen würden.
Die Stimme der Sprecherin hat für mich irgendwie nicht so gut zur Geschichte gepasst aber sie hat das Beste daraus gemacht.
Nichtsdestotrotz fand ich es ein solides Buch mit einer witzigen Genremischung, die mich unterhalten hat.
Die Idee, plötzlich in einem Buch zu landen, finde ich richtig gelungen. Mit dem Anfang mit Jack habe ich definitiv nicht gerechnet.
Die Geschichte ist teilweise sehr überspitzt und sehr unrealistisch. Mir war es leider öfter mal zu viel von allem.
Der Schreibstil war übernehmend flüssig. Jedoch kam es mir vor, dass mal Sequenzen gefehlt haben. Ich habe dann zurückgespult, aber es war so sprunghaft geschrieben.
Rosie ist eine witzige, furchtlose Protagonistin, die mit Grant plötzlich genau ihren Gegenpart an ihrer Seite hat. Zusammen haben sie mich öfters zum Schmunzeln gebracht. Dass sich beide verlieben werden, war natürlich vorprogrammiert, da sie sich perfekt ergänzen.
Die Serienmörder-Jagd war interessant gestaltet aber auch sehr klischeehaft. Die Auflösung hätte man sich denken und vorhersehen können. Alles in allem war es sehr unglaubwürdig, damit mein ich nicht das Übernatürliche der Geschichte, sondern einzelne Szenen, die niemals - wirklich niemals - so ablaufen würden.
Die Stimme der Sprecherin hat für mich irgendwie nicht so gut zur Geschichte gepasst aber sie hat das Beste daraus gemacht.
Nichtsdestotrotz fand ich es ein solides Buch mit einer witzigen Genremischung, die mich unterhalten hat.