Nur für zwischendurch
Titel und Cover machten mich auf „If Books Could Kill“ von Kate Eberle aufmerksam und die Leseprobe weckte schließlich mein Interesse, das Buch lesen zu wollen. Mir gefiel der Humor und die Schlagfertigkeit der Protagonistin Roxie Mitchell und ich war gespannt, auf welche Weise sie wohl in das Buch entführt werden würde.
Roxies große Klappe und zu reden, ohne groß nachzudenken, verhalf ihr zu genau dem, woran sie nie ernsthaft dachte: Einer Hauptrolle im Roman ihrer Lieblingsautorin Anna Matthews, die normalerweise ziemlich schnulzige Liebesromane schreibt. Wie es der Klappentext jedoch bereits verrät, sollte der lang ersehnte neue Roman jedoch ein Thriller werden. Allgemein kann ich sagen, dass dieser ziemlich genau das beschreibt, was man in dem Buch erwarten darf und spätestens beim letzten Satz davon sollte klar sein: Ein romantischer Thriller, der sich nicht ganz ernst nimmt.
Zwischendurch mag ich so leichte Kost und bei den lockeren Sprüchen hatte ich den Eindruck, dass ich bei dem recht flüssig zu lesenden Schreibstil sehr schnell voran kommen würde. Roxy war mir sympathisch und man lernte ihr Wesen recht schnell kennen. Eigentlich eine Frohnatur, die Liebesromane beim Lesen zwar regelrecht inhaliert, im realen Leben die Liebe jedoch meidet wie der Teufel das Weihwasser. Der Grund, den man mit der Zeit erfuhr, war nicht überraschend und passte zur Geschichte.
Im Gegensatz zu Roxy ahnte man recht bald, wann es mit dem Roman im Roman losging. Und so lose wie auch ihre Klappe war, so ging es Schlag auf Schlag abenteuerlich zu. Man könnte teilweise meinen, dass sie kaum Luft zum Atmen bekam. Und so kam ich mir auch beim Lesen vor. Turbulent und hektisch schienen mir manche Passagen zu sein, ohne mal ein wenig mehr in die Tiefe zu gehen und mit der Zeit wurde mir Roxys permanente Schlagfertigkeit ein wenig zu viel. Sicherlich gab es auch ein paar ruhigere und gefühlvollere Momente, die einem die einzelnen Charaktere hätten ein wenig näher bringen können. Dies ging jedoch im Gesamten ziemlich unter. So konnte ich mit der Geschichte letztendlich nicht wirklich warm werden, weshalb ich doch etwas länger zum Lesen brauchte, als ich zuerst dachte.
Alles in allem erfüllte das Buch meine Erwartungen leider nicht, denn es ging ein wenig zu chaotisch zu. Es fühlte sich gehetzt an und zu den Charakteren bekam ich einfach keinen Bezug. Potential hatte die Idee zur Geschichte auf jeden Fall und in gewisser Weise hatte ich durchaus meinen Spaß beim Lesen. Die Umsetzung schien mir allerdings nicht übermäßig ausgereift zu sein, was ich sehr schade fand.
Roxies große Klappe und zu reden, ohne groß nachzudenken, verhalf ihr zu genau dem, woran sie nie ernsthaft dachte: Einer Hauptrolle im Roman ihrer Lieblingsautorin Anna Matthews, die normalerweise ziemlich schnulzige Liebesromane schreibt. Wie es der Klappentext jedoch bereits verrät, sollte der lang ersehnte neue Roman jedoch ein Thriller werden. Allgemein kann ich sagen, dass dieser ziemlich genau das beschreibt, was man in dem Buch erwarten darf und spätestens beim letzten Satz davon sollte klar sein: Ein romantischer Thriller, der sich nicht ganz ernst nimmt.
Zwischendurch mag ich so leichte Kost und bei den lockeren Sprüchen hatte ich den Eindruck, dass ich bei dem recht flüssig zu lesenden Schreibstil sehr schnell voran kommen würde. Roxy war mir sympathisch und man lernte ihr Wesen recht schnell kennen. Eigentlich eine Frohnatur, die Liebesromane beim Lesen zwar regelrecht inhaliert, im realen Leben die Liebe jedoch meidet wie der Teufel das Weihwasser. Der Grund, den man mit der Zeit erfuhr, war nicht überraschend und passte zur Geschichte.
Im Gegensatz zu Roxy ahnte man recht bald, wann es mit dem Roman im Roman losging. Und so lose wie auch ihre Klappe war, so ging es Schlag auf Schlag abenteuerlich zu. Man könnte teilweise meinen, dass sie kaum Luft zum Atmen bekam. Und so kam ich mir auch beim Lesen vor. Turbulent und hektisch schienen mir manche Passagen zu sein, ohne mal ein wenig mehr in die Tiefe zu gehen und mit der Zeit wurde mir Roxys permanente Schlagfertigkeit ein wenig zu viel. Sicherlich gab es auch ein paar ruhigere und gefühlvollere Momente, die einem die einzelnen Charaktere hätten ein wenig näher bringen können. Dies ging jedoch im Gesamten ziemlich unter. So konnte ich mit der Geschichte letztendlich nicht wirklich warm werden, weshalb ich doch etwas länger zum Lesen brauchte, als ich zuerst dachte.
Alles in allem erfüllte das Buch meine Erwartungen leider nicht, denn es ging ein wenig zu chaotisch zu. Es fühlte sich gehetzt an und zu den Charakteren bekam ich einfach keinen Bezug. Potential hatte die Idee zur Geschichte auf jeden Fall und in gewisser Weise hatte ich durchaus meinen Spaß beim Lesen. Die Umsetzung schien mir allerdings nicht übermäßig ausgereift zu sein, was ich sehr schade fand.