Schwacher Anfang, starkes Ende
Der Debutroman "If books could kill" von Kate Eberle hat mir von der Idee gut gefallen und neugierig auf die Story gemacht.
Zu Anfang war es ganz lustig zu lesen, wurde aber zunehmend langweiliger und zäher (für mich).
Mich packte die Story und die Stimmung gar nicht und bis etwa zur Hälfte war ich mehrfach an dem Punkt, das Buch abzubrechen. Zum Glück habe ich doch weiter gelesen. Denn die Story wurde immer intensiver und fesselnder, es passierten verschiedene unvorhergesehene Dinge und entwickelte sich zu einem tollen Roman.
Der Schreibstil ist sehr locker und sehr witzig geschrieben, nicht gezwungen.
Ich würde 3 ½ Sterne geben, da das Buch mich hinten raus doch noch überzeugt hat.
Da es der erste Roman der Autorin ist, denke ich, es ist noch viel Luft nach oben und weitere Romane von ihr werden sicher noch besser. Ich werde sicher noch einmal zu einem Buch der Autorin greifen, sollte sie noch welche veröffentlichen.
Zu Anfang war es ganz lustig zu lesen, wurde aber zunehmend langweiliger und zäher (für mich).
Mich packte die Story und die Stimmung gar nicht und bis etwa zur Hälfte war ich mehrfach an dem Punkt, das Buch abzubrechen. Zum Glück habe ich doch weiter gelesen. Denn die Story wurde immer intensiver und fesselnder, es passierten verschiedene unvorhergesehene Dinge und entwickelte sich zu einem tollen Roman.
Der Schreibstil ist sehr locker und sehr witzig geschrieben, nicht gezwungen.
Ich würde 3 ½ Sterne geben, da das Buch mich hinten raus doch noch überzeugt hat.
Da es der erste Roman der Autorin ist, denke ich, es ist noch viel Luft nach oben und weitere Romane von ihr werden sicher noch besser. Ich werde sicher noch einmal zu einem Buch der Autorin greifen, sollte sie noch welche veröffentlichen.