schwierige Umsetzung
Auf dieses Buch war ich besonders neugierig, weil die Autorin Kate Eberle eine Romanze mit einem Krimi verbinden wollte. Quasi ein Buch in einem Buch. Die Romanzen-Liebhaberin Roxie wünscht sich, in einem Roman ihrer Lieblingsautorin eine Rolle zu spielen. Und auf magische Weise wird ihr dieser Wunsch erfüllt, allerdings spielt sie nicht in einer Romanze, sondern in einem Krimi die Hauptrolle. Dabei entführt sie eher ungewollt den Professor Grant, der zunächst gar nicht mit der ungewohnten Situation zurechtkommt. Doch trotz Lebensgefahr und Abenteuer nähern die beiden sich an. Nach und nach entwickeln sich die beiden anfangs unsicheren Protagonisten zu selbstbewussten Partnern. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht. Romantische und spannende Passagen wechseln sich ab und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das Cover ist gut gewählt, obwohl ich englische Titel für deutsche Bücher nicht so prickelnd finde. Das zu einem Herzen geformte O, welches von einem Dolch bei dem bei dem Wort „could“ durchbohrt wird, habe ich allerdings erst beim 2. Hinsehen als Herz erkannt.
Fazit: Noch nie ist es mir so schwer gefallen, eine Rezension zu schreiben, denn ich weiß einfach nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Die Idee finde ich spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht angesprochen. Ich habe nie wirklich in die Geschichte reingefunden. Die Protagonistin fand ich unecht, ebenso die Nebendarsteller. Die ganze Story hat mich nicht überzeugt, auch der Humor sprach mich nicht an. Allerdings gab es Passagen, die mir wirklich gut gefallen haben. Ab Seite 300 gab es sogar einen sehr langen Teil, den ich sehr authentisch empfand. Der Schluss war ebenfalls recht ungewöhnlich. Immer, wenn ich dachte, jetzt ist das letzte Kapitel, kam noch ein weiteres. Wer mich wirklich in allem überzeugt hat, war die Figur des Professors Grant. Alles an ihm passte. Von seinem Aussehen über sein Verhalten bis zu seiner Wandlung war er perfekt. Das zeigt mir: Kate Eberle kann schreiben, sogar richtig gut. Aber in diesem Buch habe ich leider zu wenig davon gefunden.
Wegen der Figur Grant gibt es aber trotzdem 3 funkelnde Sternchen.
Fazit: Noch nie ist es mir so schwer gefallen, eine Rezension zu schreiben, denn ich weiß einfach nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Die Idee finde ich spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht angesprochen. Ich habe nie wirklich in die Geschichte reingefunden. Die Protagonistin fand ich unecht, ebenso die Nebendarsteller. Die ganze Story hat mich nicht überzeugt, auch der Humor sprach mich nicht an. Allerdings gab es Passagen, die mir wirklich gut gefallen haben. Ab Seite 300 gab es sogar einen sehr langen Teil, den ich sehr authentisch empfand. Der Schluss war ebenfalls recht ungewöhnlich. Immer, wenn ich dachte, jetzt ist das letzte Kapitel, kam noch ein weiteres. Wer mich wirklich in allem überzeugt hat, war die Figur des Professors Grant. Alles an ihm passte. Von seinem Aussehen über sein Verhalten bis zu seiner Wandlung war er perfekt. Das zeigt mir: Kate Eberle kann schreiben, sogar richtig gut. Aber in diesem Buch habe ich leider zu wenig davon gefunden.
Wegen der Figur Grant gibt es aber trotzdem 3 funkelnde Sternchen.