Skurrile Geschichte
In "If books could kill" versucht die Autorin Kate Eberle die beiden Genres Thriller und Romantik miteinander zu verbinden. Während Humor und Romantik im Romance‑Teil durchaus gelingen, wirken die Thriller‑Aspekte häufig übersteigert und geraten stellenweise ins Lächerliche.
Die Protagonisten Roxy und Grant werden authentisch und lebensnah dargestellt, wobei die weibliche Hauptrolle oftmals überzogene und fast schon launische Charakterzüge zeigt.
Der Autorin gelingt es allerdings gut, aufkommende Zweifel während des Lesens in der Form aufzuarbeiten, als dass Roxy sich diese Gedanken als Figur kurze Zeit später selbst macht. Man wird also als Leser phasenweise gut abgeholt und in die Handlung geführt. In diesen Phasen macht es viel Spaß, das Buch zu lesen. Allerdings werden diese Phasen von langwierigen und zähen Abschnitten abgelöst.
Insgesamt ist es ein Buch, das gute Elemente hat, aber eher hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Die Protagonisten Roxy und Grant werden authentisch und lebensnah dargestellt, wobei die weibliche Hauptrolle oftmals überzogene und fast schon launische Charakterzüge zeigt.
Der Autorin gelingt es allerdings gut, aufkommende Zweifel während des Lesens in der Form aufzuarbeiten, als dass Roxy sich diese Gedanken als Figur kurze Zeit später selbst macht. Man wird also als Leser phasenweise gut abgeholt und in die Handlung geführt. In diesen Phasen macht es viel Spaß, das Buch zu lesen. Allerdings werden diese Phasen von langwierigen und zähen Abschnitten abgelöst.
Insgesamt ist es ein Buch, das gute Elemente hat, aber eher hinter den Erwartungen zurückbleibt.