Spoilerfrei: Eine Geschichte die ganz anders verlaufen ist, als ich dachte.
Ich bin ehrlich: Ich dachte am Anfang, ich wüsste ungefähr, worauf ich mich bei If Books Could Kill einlasse.
Ich hatte irgendwie erwartet, dass es in Richtung Romance geht. Vielleicht so eine Geschichte, in der sie sich in den Bösewicht verliebt. So ein bisschen gefährlich, ein bisschen düster, ein bisschen „Oh nein, er ist eigentlich der Falsche, aber natürlich irgendwie doch nicht“.
Und dann kam dieses Buch und war einfach komplett anders.
Nicht nur ein bisschen anders, sondern wirklich anders als das, was ich erwartet hatte. Und genau das fand ich richtig, richtig toll.
If Books Could Kill hat für mich eine Geschichte erzählt, die ich in der Form so noch nicht gelesen habe. Es hatte Romance, ja. Es hatte Spannung. Es hatte diesen Thriller-Vibe. Aber vor allem hatte es diese Meta-Ebene mit Büchern, Figuren, Erwartungen und der Frage, was eigentlich passiert, wenn Fiktion und Realität aufeinanderprallen.
Für mich auf jeden Fall die Neuerkundung des Genres: Thromance.
Je mehr sich die Dinge entwickelt haben, desto mehr habe ich gemerkt, dass dieses Buch eben nicht die Geschichte erzählt, die ich mir vorher zurechtgelegt hatte. Es geht nicht einfach nur darum, dass sich jemand in den gefährlichen Mann verliebt. Es geht nicht einfach nur um eine Romance mit Thriller-Anteil. Es wird viel verspielter, schräger, überraschender und irgendwie auch viel klüger, als ich erwartet hatte.
Die Wendungen fand ich richtig gut gemacht. Es gab Momente, in denen ich kurz dachte: "Nein. Nein, das kann jetzt nicht ernsthaft passieren!" Gleichzeitig hat es aber Sinn ergeben. Ich hatte manche Möglichkeiten zwar im Kopf, aber nie so richtig festgelegt. Und genau dadurch konnte mich das Buch trotzdem noch erwischen.
Was ich besonders mochte, war diese Mischung aus Spannung und Humor.
Das Buch ist wirklich lustig. Nicht auf eine gezwungene Art, sondern so, dass ich immer wieder dachte: Was reden die da eigentlich? Es hatte so viele herrlich absurde, überzogene und gleichzeitig charmante Momente. Gerade dadurch, dass manche Figuren so ein bisschen drüber wirken, hat das für mich total gut zum Konzept gepasst.
Vor allem bei den Figuren, die aus dieser Buchwelt kommen, hatte ich oft das Gefühl, dass sie bewusst überspitzt geschrieben sind. Man merkt irgendwie einen Unterschied zwischen ihnen und den „echten“ Menschen. Sie wirken dramatischer, manchmal fast ein bisschen lächerlich, aber genau das fand ich interessant. Weil es eben zu dieser Idee passt: Was passiert, wenn Buchfiguren plötzlich nicht mehr nur Buchfiguren sind?
Und dann ist da natürlich die Entwicklung der Protagonistin.
Die mochte ich richtig gern. Sie startet für mich als jemand, der sehr viel Angst vor Liebe hat. Vor Nähe. Vor dem, was passieren kann, wenn man sich wirklich auf jemanden einlässt. Und im Laufe der Geschichte verändert sich da so viel. Nicht auf diese perfekte, glattgebügelte Art, sondern Schritt für Schritt.
Ich fand es schön zu sehen, wie sie sich aus dieser Angst herausbewegt. Wie sie Dinge hinterfragt. Wie sie sich selbst mehr zutraut. Und wie sie am Ende nicht mehr ganz dieselbe Person ist wie am Anfang.
Auch das Ende hat für mich richtig gut funktioniert.
Ich war zwischendurch wirklich kurz geschockt und hatte Angst, dass die Geschichte jetzt in eine Richtung geht, die mich komplett fertig macht. Es gab diesen Moment, in dem ich dachte: Bitte nicht. Bitte sag mir, dass das jetzt nicht wirklich so endet. Und gleichzeitig war ich total gespannt, wie das alles aufgelöst wird.
Die Auflösung fand ich dann wirklich schön.
Nicht einfach nur schnell abgehandelt, sondern rund. Emotional. Passend. Vor allem ein Gespräch mit einem Charakter fand ich richtig gut eingebaut. Es hat nochmal eine Ebene aufgemacht, die für diese Geschichte einfach Sinn ergeben hat.
Es war einfach so ein Abschluss, bei dem ich dachte: Mensch, wie schön.
Und genau dieses Gefühl bleibt bei mir auch hängen.
If Books Could Kill war für mich keine Geschichte, die ich erwartet habe. Sie war schräger, witziger, meta, romantisch, spannend und irgendwie komplett ihr eigenes Ding. Ja, es hatte zwischendurch ein paar Längen. Aber das hat mein Gesamtgefühl kaum geschmälert, weil mich das Buch am Ende so positiv überrascht hat.
Ich mochte die Charaktere. Ich mochte den Humor. Ich mochte die Wendungen. Ich mochte diese Mischung aus Thriller und Romance. Und ich mochte, dass es einfach mal etwas anderes war.
Für mich sind das volle 5 Sterne, weil ich wirklich überrascht wurde. Weil ich Spaß hatte. Weil ich mitgefiebert habe. Weil ich gelacht habe. Und weil ich am Ende einfach dachte: Das war richtig toll.
Ich hatte irgendwie erwartet, dass es in Richtung Romance geht. Vielleicht so eine Geschichte, in der sie sich in den Bösewicht verliebt. So ein bisschen gefährlich, ein bisschen düster, ein bisschen „Oh nein, er ist eigentlich der Falsche, aber natürlich irgendwie doch nicht“.
Und dann kam dieses Buch und war einfach komplett anders.
Nicht nur ein bisschen anders, sondern wirklich anders als das, was ich erwartet hatte. Und genau das fand ich richtig, richtig toll.
If Books Could Kill hat für mich eine Geschichte erzählt, die ich in der Form so noch nicht gelesen habe. Es hatte Romance, ja. Es hatte Spannung. Es hatte diesen Thriller-Vibe. Aber vor allem hatte es diese Meta-Ebene mit Büchern, Figuren, Erwartungen und der Frage, was eigentlich passiert, wenn Fiktion und Realität aufeinanderprallen.
Für mich auf jeden Fall die Neuerkundung des Genres: Thromance.
Je mehr sich die Dinge entwickelt haben, desto mehr habe ich gemerkt, dass dieses Buch eben nicht die Geschichte erzählt, die ich mir vorher zurechtgelegt hatte. Es geht nicht einfach nur darum, dass sich jemand in den gefährlichen Mann verliebt. Es geht nicht einfach nur um eine Romance mit Thriller-Anteil. Es wird viel verspielter, schräger, überraschender und irgendwie auch viel klüger, als ich erwartet hatte.
Die Wendungen fand ich richtig gut gemacht. Es gab Momente, in denen ich kurz dachte: "Nein. Nein, das kann jetzt nicht ernsthaft passieren!" Gleichzeitig hat es aber Sinn ergeben. Ich hatte manche Möglichkeiten zwar im Kopf, aber nie so richtig festgelegt. Und genau dadurch konnte mich das Buch trotzdem noch erwischen.
Was ich besonders mochte, war diese Mischung aus Spannung und Humor.
Das Buch ist wirklich lustig. Nicht auf eine gezwungene Art, sondern so, dass ich immer wieder dachte: Was reden die da eigentlich? Es hatte so viele herrlich absurde, überzogene und gleichzeitig charmante Momente. Gerade dadurch, dass manche Figuren so ein bisschen drüber wirken, hat das für mich total gut zum Konzept gepasst.
Vor allem bei den Figuren, die aus dieser Buchwelt kommen, hatte ich oft das Gefühl, dass sie bewusst überspitzt geschrieben sind. Man merkt irgendwie einen Unterschied zwischen ihnen und den „echten“ Menschen. Sie wirken dramatischer, manchmal fast ein bisschen lächerlich, aber genau das fand ich interessant. Weil es eben zu dieser Idee passt: Was passiert, wenn Buchfiguren plötzlich nicht mehr nur Buchfiguren sind?
Und dann ist da natürlich die Entwicklung der Protagonistin.
Die mochte ich richtig gern. Sie startet für mich als jemand, der sehr viel Angst vor Liebe hat. Vor Nähe. Vor dem, was passieren kann, wenn man sich wirklich auf jemanden einlässt. Und im Laufe der Geschichte verändert sich da so viel. Nicht auf diese perfekte, glattgebügelte Art, sondern Schritt für Schritt.
Ich fand es schön zu sehen, wie sie sich aus dieser Angst herausbewegt. Wie sie Dinge hinterfragt. Wie sie sich selbst mehr zutraut. Und wie sie am Ende nicht mehr ganz dieselbe Person ist wie am Anfang.
Auch das Ende hat für mich richtig gut funktioniert.
Ich war zwischendurch wirklich kurz geschockt und hatte Angst, dass die Geschichte jetzt in eine Richtung geht, die mich komplett fertig macht. Es gab diesen Moment, in dem ich dachte: Bitte nicht. Bitte sag mir, dass das jetzt nicht wirklich so endet. Und gleichzeitig war ich total gespannt, wie das alles aufgelöst wird.
Die Auflösung fand ich dann wirklich schön.
Nicht einfach nur schnell abgehandelt, sondern rund. Emotional. Passend. Vor allem ein Gespräch mit einem Charakter fand ich richtig gut eingebaut. Es hat nochmal eine Ebene aufgemacht, die für diese Geschichte einfach Sinn ergeben hat.
Es war einfach so ein Abschluss, bei dem ich dachte: Mensch, wie schön.
Und genau dieses Gefühl bleibt bei mir auch hängen.
If Books Could Kill war für mich keine Geschichte, die ich erwartet habe. Sie war schräger, witziger, meta, romantisch, spannend und irgendwie komplett ihr eigenes Ding. Ja, es hatte zwischendurch ein paar Längen. Aber das hat mein Gesamtgefühl kaum geschmälert, weil mich das Buch am Ende so positiv überrascht hat.
Ich mochte die Charaktere. Ich mochte den Humor. Ich mochte die Wendungen. Ich mochte diese Mischung aus Thriller und Romance. Und ich mochte, dass es einfach mal etwas anderes war.
Für mich sind das volle 5 Sterne, weil ich wirklich überrascht wurde. Weil ich Spaß hatte. Weil ich mitgefiebert habe. Weil ich gelacht habe. Und weil ich am Ende einfach dachte: Das war richtig toll.