Wenn die Metaebene wirklich funktioniert
Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie gut mir dieses Buch gefallen hat. Besonders die Metaebene, also die Auseinandersetzung mit Büchern, Geschichten und dem Schreiben selbst innerhalb einer Geschichte, hat für mich erstaunlich gut funktioniert. Oft reißen mich solche Konstrukte eher aus der Handlung oder wirken zu gewollt. Hier war es genau andersherum.
Die Gespräche über Bücher, Figuren und die Bedeutung von Geschichten haben sich für mich ganz natürlich in die Handlung eingefügt. Statt die Geschichte zu unterbrechen, haben sie sie sogar bereichert. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass zwischen den Zeilen mehr steckt als nur die eigentliche Handlung. Gleichzeitig habe ich mich oft gefragt, wie viel von den Gedanken und Ansichten über Literatur eigentlich direkt von der Autorin selbst stammen. Gerade das hat die Geschichte für mich noch interessanter gemacht.
Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Trotz der eher ungewöhnlichen Idee wirkt die Geschichte nie verkopft oder belehrend. Sie bleibt unterhaltsam und verliert dabei nie ihren eigenen Charme.
Besonders mochte ich, dass das Buch seiner zentralen Idee vertraut. Die Metaebene wird nicht zum Selbstzweck, sondern ergänzt die Handlung auf eine Weise, die neugierig macht und zum Nachdenken anregt. Für mich war das eine dieser Geschichten, die nicht nur erzählen, sondern auch darüber sprechen, warum Geschichten überhaupt eine so große Wirkung auf uns haben können.
Ein Buch, das mich positiv überrascht hat und das gezeigt hat, dass Meta-Erzählungen durchaus funktionieren können, wenn sie so geschickt umgesetzt werden wie hier.
Die Gespräche über Bücher, Figuren und die Bedeutung von Geschichten haben sich für mich ganz natürlich in die Handlung eingefügt. Statt die Geschichte zu unterbrechen, haben sie sie sogar bereichert. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass zwischen den Zeilen mehr steckt als nur die eigentliche Handlung. Gleichzeitig habe ich mich oft gefragt, wie viel von den Gedanken und Ansichten über Literatur eigentlich direkt von der Autorin selbst stammen. Gerade das hat die Geschichte für mich noch interessanter gemacht.
Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Trotz der eher ungewöhnlichen Idee wirkt die Geschichte nie verkopft oder belehrend. Sie bleibt unterhaltsam und verliert dabei nie ihren eigenen Charme.
Besonders mochte ich, dass das Buch seiner zentralen Idee vertraut. Die Metaebene wird nicht zum Selbstzweck, sondern ergänzt die Handlung auf eine Weise, die neugierig macht und zum Nachdenken anregt. Für mich war das eine dieser Geschichten, die nicht nur erzählen, sondern auch darüber sprechen, warum Geschichten überhaupt eine so große Wirkung auf uns haben können.
Ein Buch, das mich positiv überrascht hat und das gezeigt hat, dass Meta-Erzählungen durchaus funktionieren können, wenn sie so geschickt umgesetzt werden wie hier.