Düster, emotional & magisch
Die Leseprobe zieht einen sofort rein. Die Stimmung ist düster, emotional und ein bisschen magisch. Stella ist pleite, innerlich angeschlagen, aber mit einer großen Liebe zur Musik – dadurch wirkt sie total nahbar. Man fühlt dieses „alles läuft schief“-Gefühl ziemlich stark.
Dann taucht Levin auf: geheimnisvoll, charmant und eindeutig nicht ganz vertrauenswürdig. Zwischen den beiden knistert es sofort, und man fragt sich ständig, ob er ehrlich ist oder ein gefährliches Spiel spielt. Die Mischung aus Musik, Illusion und Schicksal macht neugierig, und spätestens bei der Sternschnuppen-Szene will man wissen, wie es weitergeht.
Dann taucht Levin auf: geheimnisvoll, charmant und eindeutig nicht ganz vertrauenswürdig. Zwischen den beiden knistert es sofort, und man fragt sich ständig, ob er ehrlich ist oder ein gefährliches Spiel spielt. Die Mischung aus Musik, Illusion und Schicksal macht neugierig, und spätestens bei der Sternschnuppen-Szene will man wissen, wie es weitergeht.