Klingt echt gut
Das Buch entführt von der ersten Seite an in eine schillernde, zugleich bedrohliche Welt, in der Glamour und Gefahr eng miteinander verwoben sind. Das Setting der legendären Las-Vegas-Show wirkt faszinierend und lebendig: Glitzernde Bühnenlichter treffen auf dunkle Geheimnisse hinter den Kulissen, und genau diese Spannung trägt die Geschichte von Beginn an.
Mit Stella steht eine ambitionierte Protagonistin im Mittelpunkt, deren Traum von einer großen Karriere greifbar nah scheint – und gerade deshalb umso zerbrechlicher wirkt. Ihre Unsicherheit, aber auch ihr Ehrgeiz machen sie nahbar und lassen mit ihr mitfiebern. Besonders gelungen ist die stetig wachsende Atmosphäre des Misstrauens: Die rätselhafte Vergangenheit der verschwundenen Fia und der charismatisch-undurchsichtige Illusionist Levin sorgen für eine unterschwellige Bedrohung, die sich leise, aber konstant steigert.
Die Geschichte spielt geschickt mit der Frage nach Wahrheit und Täuschung. Was ist echt, was nur perfekt inszeniert? Diese Unsicherheit überträgt sich auch auf die Leser:innen und sorgt für einen starken Sog. Die romantische Komponente fügt sich dabei nahtlos in die Suspense-Elemente ein und verstärkt den inneren Konflikt der Protagonistin.
Insgesamt überzeugt der erste Eindruck durch ein außergewöhnliches Setting, eine dichte Atmosphäre und das spannende Spiel mit Illusionen – auf der Bühne wie im Zwischenmenschlichen. Ein vielversprechender Auftakt, der Lust auf mehr macht und neugierig auf die dunklen Geheimnisse der Show Illusion zurücklässt.
Mit Stella steht eine ambitionierte Protagonistin im Mittelpunkt, deren Traum von einer großen Karriere greifbar nah scheint – und gerade deshalb umso zerbrechlicher wirkt. Ihre Unsicherheit, aber auch ihr Ehrgeiz machen sie nahbar und lassen mit ihr mitfiebern. Besonders gelungen ist die stetig wachsende Atmosphäre des Misstrauens: Die rätselhafte Vergangenheit der verschwundenen Fia und der charismatisch-undurchsichtige Illusionist Levin sorgen für eine unterschwellige Bedrohung, die sich leise, aber konstant steigert.
Die Geschichte spielt geschickt mit der Frage nach Wahrheit und Täuschung. Was ist echt, was nur perfekt inszeniert? Diese Unsicherheit überträgt sich auch auf die Leser:innen und sorgt für einen starken Sog. Die romantische Komponente fügt sich dabei nahtlos in die Suspense-Elemente ein und verstärkt den inneren Konflikt der Protagonistin.
Insgesamt überzeugt der erste Eindruck durch ein außergewöhnliches Setting, eine dichte Atmosphäre und das spannende Spiel mit Illusionen – auf der Bühne wie im Zwischenmenschlichen. Ein vielversprechender Auftakt, der Lust auf mehr macht und neugierig auf die dunklen Geheimnisse der Show Illusion zurücklässt.