Wahnsinnig spannend!
Mein erster Eindruck zu „Illusion – A Lie Worth Believing“ ist sehr intensiv und stimmig. Das Buchcover wirkt elegant und geheimnisvoll, mit einem Hauch von Magie und Dunkelheit, der perfekt zur Thematik von Illusion, Wahrheit und Täuschung passt. Es vermittelt sofort, dass es hier nicht nur um Romantik, sondern auch um Gefahr und psychologische Spannung geht.
Der Schreibstil ist bildhaft, modern und emotional. Besonders auffällig ist die starke innere Stimme von Stella, die von Beginn an nahbar wirkt. Ihre Gedanken sind oft ironisch, verletzlich und ehrlich, was sie zu einer glaubwürdigen Hauptfigur macht. Der Prolog mit dem Kindheitsverlust durch das Feuer setzt direkt einen melancholischen, ernsten Ton und lässt erahnen, dass Stellas Vergangenheit eine große Rolle spielen wird.
Der Spannungsaufbau in der Leseprobe ist gelungen: Erst schleichend, dann immer intensiver. Die Begegnungen mit Levin sind von Anfang an von einer unterschwelligen Bedrohung und Faszination geprägt. Seine geheimnisvolle Art, die Spielkarten, das Wissen über Dinge, die er eigentlich nicht wissen dürfte, und die Verbindung zur Show Illusion erzeugen ein permanentes Gefühl von Unsicherheit.
Die bisher vorgestellten Charaktere – vor allem Stella, Levin und Cam – wirken vielschichtig und interessant. Ich erwarte eine Geschichte voller emotionaler Konflikte, moralischer Grauzonen und überraschender Wendungen, in der Realität und Inszenierung immer mehr verschwimmen.
Ich würde das Buch definitiv sehr gerne weiterlesen, weil die Mischung aus Mystery, emotionaler Tiefe, Showwelt und unterschwelliger Gefahr unglaublich neugierig macht!
Der Schreibstil ist bildhaft, modern und emotional. Besonders auffällig ist die starke innere Stimme von Stella, die von Beginn an nahbar wirkt. Ihre Gedanken sind oft ironisch, verletzlich und ehrlich, was sie zu einer glaubwürdigen Hauptfigur macht. Der Prolog mit dem Kindheitsverlust durch das Feuer setzt direkt einen melancholischen, ernsten Ton und lässt erahnen, dass Stellas Vergangenheit eine große Rolle spielen wird.
Der Spannungsaufbau in der Leseprobe ist gelungen: Erst schleichend, dann immer intensiver. Die Begegnungen mit Levin sind von Anfang an von einer unterschwelligen Bedrohung und Faszination geprägt. Seine geheimnisvolle Art, die Spielkarten, das Wissen über Dinge, die er eigentlich nicht wissen dürfte, und die Verbindung zur Show Illusion erzeugen ein permanentes Gefühl von Unsicherheit.
Die bisher vorgestellten Charaktere – vor allem Stella, Levin und Cam – wirken vielschichtig und interessant. Ich erwarte eine Geschichte voller emotionaler Konflikte, moralischer Grauzonen und überraschender Wendungen, in der Realität und Inszenierung immer mehr verschwimmen.
Ich würde das Buch definitiv sehr gerne weiterlesen, weil die Mischung aus Mystery, emotionaler Tiefe, Showwelt und unterschwelliger Gefahr unglaublich neugierig macht!