Ein echtes Highlight
Illusion – A Lie Worth Believing ist ein atmosphärischer, mystischer und emotionaler Auftakt einer zweiteiligen Reihe, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat.
Bereits optisch überzeugt das Buch: Die lila Farbgestaltung in Kombination mit dem Motiv des gebrochenen Glases wirkt geheimnisvoll und passt perfekt zur Stimmung der Geschichte. Auch im Inneren hebt sich die Story durch auflockernde Zeichnungen positiv ab und verleiht dem Leseerlebnis eine besondere Note.
Die Handlung entwickelt sich spannend und fesselnd. Stellas Verhalten ist nachvollziehbar dargestellt, wodurch man schnell eine enge Verbindung zu ihr aufbaut. Die mystischen Elemente, die detaillierten Beschreibungen der Räume sowie die Erklärungen rund um die Show sorgen für ein lebendiges Kopfkino und eine durchgehend dichte Atmosphäre.
Ein besonderes Highlight war für mich eine Szene, in der ein Lied gesungen wird, und man beim lesen das Gefühl hat, man wäre Teil der Geschichte. Dieses Kapitel hatte eine außergewöhnliche emotionale Tiefe und fühlte sich an, als würde man Musik lesen – ein sehr intensiver und gelungener Moment.
Levin ist eine faszinierende Figur. Geheimnisvoll, später immer greifbarer. Er gewinnt vor allem durch die Kapitel aus seiner Perspektive, enorm an Tiefe. Der Perspektivwechsel, den ich zunächst skeptisch betrachtet habe, entpuppte sich als große Bereicherung für die Geschichte und hat meine Bindung zu seinem Charakter deutlich verstärkt.
Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich eine spicy Szene, die sehr plötzlich kam. Sie wirkte leicht eingeschoben und das ganze hätte mehr Raum zur Entfaltung vertragen.
Das Ende ist emotional, überraschend und endet mit einem sehr starken Cliffhanger, der viele Fragen offenlässt. Genau das macht den Wunsch nach Band 2 jedoch umso größer.
Bereits optisch überzeugt das Buch: Die lila Farbgestaltung in Kombination mit dem Motiv des gebrochenen Glases wirkt geheimnisvoll und passt perfekt zur Stimmung der Geschichte. Auch im Inneren hebt sich die Story durch auflockernde Zeichnungen positiv ab und verleiht dem Leseerlebnis eine besondere Note.
Die Handlung entwickelt sich spannend und fesselnd. Stellas Verhalten ist nachvollziehbar dargestellt, wodurch man schnell eine enge Verbindung zu ihr aufbaut. Die mystischen Elemente, die detaillierten Beschreibungen der Räume sowie die Erklärungen rund um die Show sorgen für ein lebendiges Kopfkino und eine durchgehend dichte Atmosphäre.
Ein besonderes Highlight war für mich eine Szene, in der ein Lied gesungen wird, und man beim lesen das Gefühl hat, man wäre Teil der Geschichte. Dieses Kapitel hatte eine außergewöhnliche emotionale Tiefe und fühlte sich an, als würde man Musik lesen – ein sehr intensiver und gelungener Moment.
Levin ist eine faszinierende Figur. Geheimnisvoll, später immer greifbarer. Er gewinnt vor allem durch die Kapitel aus seiner Perspektive, enorm an Tiefe. Der Perspektivwechsel, den ich zunächst skeptisch betrachtet habe, entpuppte sich als große Bereicherung für die Geschichte und hat meine Bindung zu seinem Charakter deutlich verstärkt.
Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich eine spicy Szene, die sehr plötzlich kam. Sie wirkte leicht eingeschoben und das ganze hätte mehr Raum zur Entfaltung vertragen.
Das Ende ist emotional, überraschend und endet mit einem sehr starken Cliffhanger, der viele Fragen offenlässt. Genau das macht den Wunsch nach Band 2 jedoch umso größer.