Keine fühlbare Magie
Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen und passt perfekt zur geheimnisvollen Atmosphäre der Geschichte. Meiner Meinung nach ist die Handlung eher dramatisch geschrieben und enthält viele Vergleiche und Metaphern.
Zu Beginn habe ich gut in die Geschichte reingefunden und es hat mich sofort an Caraval erinnert. Die Protagonisten konnten mich jedoch nicht überzeugen. Die Gefühle zwischen Stella und Levin wirkten auf mich nicht natürlich, und viele Handlungen waren für mich schwer nachvollziehbar. Levin erschien mir zudem eher unsympathisch, da er sich Stella gegenüber ziemlich manipulativ verhält. Leider konnte mich auch die Magie der Show nicht erreichen. Die zahlreichen Geheimnisse in der Geschichte führten eher dazu, dass ich mich beim Lesen gelangweilt habe.
Obwohl der erste Band mit einem Cliffhanger endet, bin ich nicht gespannt auf den zweiten Band und werde ihn daher nicht lesen.
Zu Beginn habe ich gut in die Geschichte reingefunden und es hat mich sofort an Caraval erinnert. Die Protagonisten konnten mich jedoch nicht überzeugen. Die Gefühle zwischen Stella und Levin wirkten auf mich nicht natürlich, und viele Handlungen waren für mich schwer nachvollziehbar. Levin erschien mir zudem eher unsympathisch, da er sich Stella gegenüber ziemlich manipulativ verhält. Leider konnte mich auch die Magie der Show nicht erreichen. Die zahlreichen Geheimnisse in der Geschichte führten eher dazu, dass ich mich beim Lesen gelangweilt habe.
Obwohl der erste Band mit einem Cliffhanger endet, bin ich nicht gespannt auf den zweiten Band und werde ihn daher nicht lesen.