Konnte mich nicht überzeugen.
"Manchmal frage ich mich, ob Magie nicht einfach nur perfekt getarnte Kontrolle ist. Ein System aus Sensoren, Codes und Illusionen." - S. 185
Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen, da es mein erstes von Janine Ukena war. Das Cover und das Setting rund um Las Vegas und eine Illusionsshow haben mich neugierig gemacht, der Einstieg fiel mir auch recht leicht.
Der Schreibstil lässt sich gut lesen und schafft eine stimmige Atmosphäre. Besonders Stella konnte ich in vielen Momenten gut nachvollziehen, da ihre Gedanken und Zweifel klar dargestellt werden. Mit Levin hatte ich dagegen meine Schwierigkeiten. Er bleibt lange sehr verschlossen, wodurch es mir schwerfiel, eine Verbindung zu ihm aufzubauen oder wirkliches Interesse an seiner Figur zu entwickeln.
Die Handlung entwickelt sich insgesamt eher langsam. Mir fehlte der Punkt, an dem mich die Geschichte wirklich packt. Dadurch habe ich relativ lange an dem Buch gelesen und es zwischendurch auch immer wieder zur Seite gelegt. Auch die Illusionsshow, die eigentlich eine zentrale Rolle spielt, blieb für mich zu oberflächlich und konnte ihre angebliche Faszination nicht vollständig transportieren. Die Idee hat mir jedoch gut gefallen.
Insgesamt war das Buch für mich okay, hat mich aber nicht genug überzeugt, um die Reihe weiterzulesen. Die Fortsetzung werde ich daher nicht lesen.
Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen, da es mein erstes von Janine Ukena war. Das Cover und das Setting rund um Las Vegas und eine Illusionsshow haben mich neugierig gemacht, der Einstieg fiel mir auch recht leicht.
Der Schreibstil lässt sich gut lesen und schafft eine stimmige Atmosphäre. Besonders Stella konnte ich in vielen Momenten gut nachvollziehen, da ihre Gedanken und Zweifel klar dargestellt werden. Mit Levin hatte ich dagegen meine Schwierigkeiten. Er bleibt lange sehr verschlossen, wodurch es mir schwerfiel, eine Verbindung zu ihm aufzubauen oder wirkliches Interesse an seiner Figur zu entwickeln.
Die Handlung entwickelt sich insgesamt eher langsam. Mir fehlte der Punkt, an dem mich die Geschichte wirklich packt. Dadurch habe ich relativ lange an dem Buch gelesen und es zwischendurch auch immer wieder zur Seite gelegt. Auch die Illusionsshow, die eigentlich eine zentrale Rolle spielt, blieb für mich zu oberflächlich und konnte ihre angebliche Faszination nicht vollständig transportieren. Die Idee hat mir jedoch gut gefallen.
Insgesamt war das Buch für mich okay, hat mich aber nicht genug überzeugt, um die Reihe weiterzulesen. Die Fortsetzung werde ich daher nicht lesen.