Nicht ganz mein Fall
Vorab: Vielen Lieben Dank an Vorablesen für dieses wundervolle Rezensionsexemplar! Meine Rezension wurde durch die Gabe des Rezensionsexemplars in keiner Hinsicht beeinflusst.
Bisher hatte ich noch kein Buch von Janine Ukena gelesen. Das Cover finde ich persönlich, super gelungen. Der Farbschnitt passt perfekt zum Cover. Der Klappentext konnte mich hier besonders begeistern und so war meine Neugierde geweckt. „Illusion“ ist der erste Teil einer Dilogie, die in Las Vegas spielt.
Der Einstig in die Geschichte hat mir super gut gefallen, denn Janine Ukena hat einen sehr markanten Schreibstil in diesem Buch. Leider, wurde mir aber genau dieser Schreibstil auf Dauer etwas zu viel. Mal konnte ich gar nicht genug vom Buch bekommen, an anderen Stellen hat es sich teilweise recht lange gezogen, sodass ich ehrlich gesagt einfach irgendwann das Interesse an dem Buch verloren habe.
Die Hauptprotagonisten Stella und Levin, von denen jeweils aus der Ich-Perspektive erzählt wird, haben mir anfangs recht gut gefallen, haben aber mit zunehmender Geschichte immer mehr an Tiefe verloren. Auch die anderen Protagonisten waren recht interessant, aber auch hier hat das gewisse etwas an Tiefe gefehlt.
Der erste Band endet mit einem Cliffhanger, der mich aber leider auch nicht sonderlich überzeugen konnte. Für mich ist die Reihe hiermit beendet und ich werde Band zwei nicht Lesen.
Fazit: Leider ein eher enttäuschendes Buch, dass ich so nicht weiterempfehlen würde
Bisher hatte ich noch kein Buch von Janine Ukena gelesen. Das Cover finde ich persönlich, super gelungen. Der Farbschnitt passt perfekt zum Cover. Der Klappentext konnte mich hier besonders begeistern und so war meine Neugierde geweckt. „Illusion“ ist der erste Teil einer Dilogie, die in Las Vegas spielt.
Der Einstig in die Geschichte hat mir super gut gefallen, denn Janine Ukena hat einen sehr markanten Schreibstil in diesem Buch. Leider, wurde mir aber genau dieser Schreibstil auf Dauer etwas zu viel. Mal konnte ich gar nicht genug vom Buch bekommen, an anderen Stellen hat es sich teilweise recht lange gezogen, sodass ich ehrlich gesagt einfach irgendwann das Interesse an dem Buch verloren habe.
Die Hauptprotagonisten Stella und Levin, von denen jeweils aus der Ich-Perspektive erzählt wird, haben mir anfangs recht gut gefallen, haben aber mit zunehmender Geschichte immer mehr an Tiefe verloren. Auch die anderen Protagonisten waren recht interessant, aber auch hier hat das gewisse etwas an Tiefe gefehlt.
Der erste Band endet mit einem Cliffhanger, der mich aber leider auch nicht sonderlich überzeugen konnte. Für mich ist die Reihe hiermit beendet und ich werde Band zwei nicht Lesen.
Fazit: Leider ein eher enttäuschendes Buch, dass ich so nicht weiterempfehlen würde