Nicht überzeugend
Stella arbeitet als Barkeeperin und singt womit sie sich gerade so über Wasser hält. Als sie eine Räumungsklage erhält taucht passenderweise ein mysteriöser Mann auf, der ihr einen Deal anbietet, der perfekter nicht sein könnte: Sie darf auf einer großen Bühne singen und bekommt dafür ein Honorar, was jeden aus den Schuhen kippen lassen würde. Nach kurzem Überlegen nimmt sie es natürlich an, da sie nicht wirklich eine Wahl zu haben scheint und sich damit scheinbar alle ihre Träume erfüllen werden. Den Schreibstil fand ich recht angenehm. Allerdings geht am Anfang alles ziemlich schnell mit dem Umzug nach Las Vegas und danach flaut es ein bisschen ab und lange Zeit passiert erstmal nichts richtig spannendes, was das Lesen recht anstrengend gemacht hat. Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger - ich werde die Reihe jedoch nicht fortsetzen, da sie mich nicht überzeugen konnte.