Romance Suspence in Bestform
Schon beim Einstieg hat mich Illusion sofort neugierig gemacht. Diese Mischung aus Glamour, Bühne, Las Vegas und einer unterschwelligen Bedrohung hat eine ganz eigene Sogwirkung. Man spürt von Anfang an, dass hier nichts so ist, wie es scheint, und genau das hat mich beim Lesen dauerhaft wach gehalten.
Der Schreibstil ist wirklich angenehm flüssig und auch sehr atmosphärisch. Die Showwelt wird so lebendig beschrieben, dass man sich leicht vorstellen kann, mitten im Publikum zu sitzen und sich selbst zu fragen, ob das, was man gerade sieht, wirklich real ist oder nur perfekt inszeniert. Diese Unsicherheit zieht sich konsequent durch die gesamte Geschichte und verleiht ihr eine dichte, beinahe hypnotische Stimmung.
Stella mochte ich als Protagonistin sehr. Sie wirkt nicht überzeichnet, sondern authentisch, mit persönlichen Zweifeln, Hoffnungen und einer spürbaren Sehnsucht nach mehr. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Faszination, Angst und Vertrauen ist gut greifbar. Besonders gelungen fand ich, wie nach und nach kleine Risse in der glänzenden Fassade sichtbar werden. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass ein falscher Schritt alles zum Einsturz hätte bringen könnte.
Die romantischen Elemente fügen sich stimmig in die Handlung ein, ohne die Spannung zu überlagern. Gefühle entstehen leise, fast vorsichtig, und genau das macht sie glaubwürdig. Gleichzeitig bleibt stets eine gewisse Unsicherheit bestehen, die dafür sorgt, dass man niemandem vollkommen traut. Diese Balance aus Nähe und Misstrauen hat mir besonders gefallen.
Was das Buch für mich stark macht, ist dieses ständige Spiel mit Wahrheit und Täuschung. Man wird als Leser immer wieder dazu gebracht, das Gelesene zu hinterfragen und eigene Theorien zu entwickeln. Das Ende hinterlässt genau die richtige Mischung aus Befriedigung und offener Neugier, sodass man den zweiten Band am liebsten sofort zur Hand hätte.
Insgesamt ist das Buch für mich ein wirklich gelungener Auftakt, der Spannung, Gefühl und Atmosphäre gekonnt miteinander verbindet. Ein Buch, das man nicht einfach nebenbei liest, sondern in das man regelrecht eintaucht und das noch eine Weile im Kopf bleibt, weil man sich überlegt, wie man manche Sachen übersehen konnte.
Der Schreibstil ist wirklich angenehm flüssig und auch sehr atmosphärisch. Die Showwelt wird so lebendig beschrieben, dass man sich leicht vorstellen kann, mitten im Publikum zu sitzen und sich selbst zu fragen, ob das, was man gerade sieht, wirklich real ist oder nur perfekt inszeniert. Diese Unsicherheit zieht sich konsequent durch die gesamte Geschichte und verleiht ihr eine dichte, beinahe hypnotische Stimmung.
Stella mochte ich als Protagonistin sehr. Sie wirkt nicht überzeichnet, sondern authentisch, mit persönlichen Zweifeln, Hoffnungen und einer spürbaren Sehnsucht nach mehr. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Faszination, Angst und Vertrauen ist gut greifbar. Besonders gelungen fand ich, wie nach und nach kleine Risse in der glänzenden Fassade sichtbar werden. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass ein falscher Schritt alles zum Einsturz hätte bringen könnte.
Die romantischen Elemente fügen sich stimmig in die Handlung ein, ohne die Spannung zu überlagern. Gefühle entstehen leise, fast vorsichtig, und genau das macht sie glaubwürdig. Gleichzeitig bleibt stets eine gewisse Unsicherheit bestehen, die dafür sorgt, dass man niemandem vollkommen traut. Diese Balance aus Nähe und Misstrauen hat mir besonders gefallen.
Was das Buch für mich stark macht, ist dieses ständige Spiel mit Wahrheit und Täuschung. Man wird als Leser immer wieder dazu gebracht, das Gelesene zu hinterfragen und eigene Theorien zu entwickeln. Das Ende hinterlässt genau die richtige Mischung aus Befriedigung und offener Neugier, sodass man den zweiten Band am liebsten sofort zur Hand hätte.
Insgesamt ist das Buch für mich ein wirklich gelungener Auftakt, der Spannung, Gefühl und Atmosphäre gekonnt miteinander verbindet. Ein Buch, das man nicht einfach nebenbei liest, sondern in das man regelrecht eintaucht und das noch eine Weile im Kopf bleibt, weil man sich überlegt, wie man manche Sachen übersehen konnte.