Spannender erster Teil
Mit „Illusion – A Lie Worth Believing“ entführt Janine Ukena ihre Leser:innen in eine schillernde, geheimnisvolle Show-Welt im Herzen von Las Vegas, in der nichts so ist, wie es scheint. Der Auftakt der New-Adult-Suspense-Dilogie verbindet gekonnt Glamour, Spannung, Romantik und düstere Geheimnisse.
Im Mittelpunkt steht die junge Sängerin Stella, für die mit der Einladung zur legendären „Show Illusion“ ein Lebenstraum wahr wird. Schnell wird jedoch klar, dass hinter den spektakulären Illusionen mehr steckt als bloße Bühnentricks. Das mysteriöse Verschwinden ihrer Vorgängerin Fia legt einen dunklen Schatten über die Show, und spätestens hier nimmt die Geschichte eine fesselnde Wendung.
Besonders gelungen ist die Atmosphäre des Romans: Las Vegas, Magie, Scheinwerferlicht und Gefahr verschmelzen zu einer spannungsgeladenen Kulisse. Die Autorin versteht es hervorragend, die Grenzen zwischen Realität und Täuschung verschwimmen zu lassen – genau wie es das zentrale Thema des Buches verspricht.
Auch die Charaktere überzeugen: Stella ist eine starke, aber verletzliche Protagonistin, deren innere Zerrissenheit glaubwürdig dargestellt wird. Der Illusionist Levin ist charismatisch, geheimnisvoll und bleibt lange undurchschaubar – ein klassischer, aber sehr wirkungsvoller Suspense-Love-Interest. Die emotionale Spannung zwischen den beiden trägt maßgeblich zur Sogwirkung der Geschichte bei.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und zieht einen schnell in die Handlung hinein. Besonders die Show-Szenen sind detailreich und lebendig beschrieben. Zwar lassen sich einzelne Entwicklungen erahnen, dennoch bleibt die Geschichte durchgehend spannend und endet mit einem neugierig machenden Cliffhanger.
Im Mittelpunkt steht die junge Sängerin Stella, für die mit der Einladung zur legendären „Show Illusion“ ein Lebenstraum wahr wird. Schnell wird jedoch klar, dass hinter den spektakulären Illusionen mehr steckt als bloße Bühnentricks. Das mysteriöse Verschwinden ihrer Vorgängerin Fia legt einen dunklen Schatten über die Show, und spätestens hier nimmt die Geschichte eine fesselnde Wendung.
Besonders gelungen ist die Atmosphäre des Romans: Las Vegas, Magie, Scheinwerferlicht und Gefahr verschmelzen zu einer spannungsgeladenen Kulisse. Die Autorin versteht es hervorragend, die Grenzen zwischen Realität und Täuschung verschwimmen zu lassen – genau wie es das zentrale Thema des Buches verspricht.
Auch die Charaktere überzeugen: Stella ist eine starke, aber verletzliche Protagonistin, deren innere Zerrissenheit glaubwürdig dargestellt wird. Der Illusionist Levin ist charismatisch, geheimnisvoll und bleibt lange undurchschaubar – ein klassischer, aber sehr wirkungsvoller Suspense-Love-Interest. Die emotionale Spannung zwischen den beiden trägt maßgeblich zur Sogwirkung der Geschichte bei.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und zieht einen schnell in die Handlung hinein. Besonders die Show-Szenen sind detailreich und lebendig beschrieben. Zwar lassen sich einzelne Entwicklungen erahnen, dennoch bleibt die Geschichte durchgehend spannend und endet mit einem neugierig machenden Cliffhanger.