Verwirrspiel um Illusionen, das nicht ganz überzeugt
Dieser erste Band einer Dilogie besticht nicht nur äußerlich durch ein schönes Cover und einen passenden Farbschnitt sondern auch durch die Gestaltung des Innenteils. So ist jeder Kapitelanfang mit einer Skizze hinterlegt, die einer der beiden Hauptpersonen zugeordnet ist. Außerdem wird der Inhalt von Notizzetteln oder Zeitungsartikeln nicht einfach im Text widergegeben sondern tatsächlich als Ansicht eines solchen dargestellt. Das macht den Text lebhafter und lässt den Leser besser in die Geschichte eintauchen.
Trotzdem hat mich die Geschichte nicht so richtig gepackt. Vielleicht lag das daran, dass ich insbesondere den männlichen Hauptcharakter Levin nicht so richtig packen konnte. Passend zu seinem Beruf als Illusionist hüllt er sich in Geheimnisse, die erst relativ spät im Buch nach und nach gelüftet werden. Auch wenn das sicherlich die Spannung hoch halten soll und ich Geheimnisse im Allgemeinen auch schätze, war es mir hier zu viel. Denn wenn man über lange Strecken nichts über einen Charakter weiß, außer dass er gut aussieht, Illusionist ist, Geheimnisse hat und seine Show wieder zurück möchte, ist das doch etwas wenig.
Im Gegensatz dazu konnte ich die Lage der weiblichen Hauptperson Stella sehr gut nachvollziehen. Sie steht vom Anfang an im Mittelpunkt der Geschichte und es ist leicht verständlich, warum sie sich dafür entscheidet, sich auf Levins Angebot einzulassen, auch wenn sie Zweifel hat. Sie ist auch die einzige Person, deren Motive klar sind, so dass man sich in sie einfühlen kann.
Der Schreibstil mit seinen ungewöhnlichen Wortbildern und interessanten Beschreibungen für Empfindungen hat mich anfangs sehr begeistert, weil er die geheimnisvolle Atmosphäre der Handlung gut einfängt. Im weiteren Verlauf des Buches wurde es mir aber zu viel, da ich stellenweise den Eindruck hatte, dass sich die Handlung hinter einem Nebel von Worten verbirgt. Wie gesagt, das passt zum durchgängigen Motiv des Buches über Illusionen, aber ich fand es zunehmend anstrengend zu lesen.
Die Handlung konzentriert sich zu Beginn des Buches auf Stellas Leben und ihre Gefühle und weitet sich erst sehr allmählich zu einem Spiel aus Intrigen und Verrat aus. Dadurch baut sich auch die Spannung nur langsam auf und leider waren einige Entwicklungen etwas vorhersehbar. Ich bin trotzdem auf die Fortsetzung gespannt, weil ich wirklich gerne die Auflösung für die zahlreichen ungelösten Rätsel wissen möchte.
Insgesamt gesehen war das Buch nett zu lesen, aber es hat mich nicht komplett abgeholt.
Trotzdem hat mich die Geschichte nicht so richtig gepackt. Vielleicht lag das daran, dass ich insbesondere den männlichen Hauptcharakter Levin nicht so richtig packen konnte. Passend zu seinem Beruf als Illusionist hüllt er sich in Geheimnisse, die erst relativ spät im Buch nach und nach gelüftet werden. Auch wenn das sicherlich die Spannung hoch halten soll und ich Geheimnisse im Allgemeinen auch schätze, war es mir hier zu viel. Denn wenn man über lange Strecken nichts über einen Charakter weiß, außer dass er gut aussieht, Illusionist ist, Geheimnisse hat und seine Show wieder zurück möchte, ist das doch etwas wenig.
Im Gegensatz dazu konnte ich die Lage der weiblichen Hauptperson Stella sehr gut nachvollziehen. Sie steht vom Anfang an im Mittelpunkt der Geschichte und es ist leicht verständlich, warum sie sich dafür entscheidet, sich auf Levins Angebot einzulassen, auch wenn sie Zweifel hat. Sie ist auch die einzige Person, deren Motive klar sind, so dass man sich in sie einfühlen kann.
Der Schreibstil mit seinen ungewöhnlichen Wortbildern und interessanten Beschreibungen für Empfindungen hat mich anfangs sehr begeistert, weil er die geheimnisvolle Atmosphäre der Handlung gut einfängt. Im weiteren Verlauf des Buches wurde es mir aber zu viel, da ich stellenweise den Eindruck hatte, dass sich die Handlung hinter einem Nebel von Worten verbirgt. Wie gesagt, das passt zum durchgängigen Motiv des Buches über Illusionen, aber ich fand es zunehmend anstrengend zu lesen.
Die Handlung konzentriert sich zu Beginn des Buches auf Stellas Leben und ihre Gefühle und weitet sich erst sehr allmählich zu einem Spiel aus Intrigen und Verrat aus. Dadurch baut sich auch die Spannung nur langsam auf und leider waren einige Entwicklungen etwas vorhersehbar. Ich bin trotzdem auf die Fortsetzung gespannt, weil ich wirklich gerne die Auflösung für die zahlreichen ungelösten Rätsel wissen möchte.
Insgesamt gesehen war das Buch nett zu lesen, aber es hat mich nicht komplett abgeholt.