Zwischen Schein und Wirklichkeit
Illusion – A Lie Worth Believing ist ein Romantic-Suspense-Roman, der im glamourösen Las Vegas spielt und sich mit den Themen Illusion und Realität auseinandersetzt.
Stella lebt ein trostloses Leben in Seattle, bis sie Levin kennenlernt, der ihr ein scheinbar unschlagbares Angebot macht: Sie soll als Sängerin Teil seiner Magieshow Illusion werden. Doch kaum in Las Vegas angekommen, erfährt Stella, dass ihre Vorgängerin Fia spurlos verschwunden ist. Gleichzeitig geschehen immer mehr geheimnisvolle Dinge, die ihr Vertrauen auf eine harte Probe stellen.
Die Grundstimmung des Buches ist glamourös. Das Setting in Las Vegas ist atmosphärisch eingefangen, und besonders der Magie-Anteil sowie die Technik hinter der Show haben mir viel Spaß gemacht. Ich hatte stellenweise wirklich das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Gleichzeitig gibt es spannende und packende Momente, die einen gelungenen Kontrast zur schillernden Oberfläche bilden.
Stella ist eine vielschichtige Protagonistin. Sie steckt in einem inneren Konflikt, ist mit ihrem Leben unzufrieden und sieht in der Show – und in Levin – ihre einzige Chance auf einen Ausweg. Allerdings wirkt sie teilweise auch sehr naiv, da sie viele Ungereimtheiten hinnimmt, ohne sie zu hinterfragen.
Levin selbst bleibt mysteriös und schwer greifbar. Immer wieder habe ich mich gefragt, was er wirklich plant und welche Absichten hinter seinem Verhalten stecken.
Auch die Nebenfiguren – insbesondere Cam – wirken glaubwürdig und machen es leicht, sich in sie hineinzuversetzen.
Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Es gibt viele schöne Momente, und auch die Spannung ist vorhanden – wenn auch nicht durchgehend. Manche Passagen ziehen sich etwas, während andere Kapitel wieder richtig fesselnd sind.
Unterschwellig stellt sich beim Lesen immer wieder die Frage: Wem kann man vertrauen? Was ist Wahrheit – und was Täuschung?
Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant, und der fiese Cliffhanger sorgt definitiv dafür, dass ich zum zweiten Band greifen werde.
⭐ 4 von 5 Punkten
Stella lebt ein trostloses Leben in Seattle, bis sie Levin kennenlernt, der ihr ein scheinbar unschlagbares Angebot macht: Sie soll als Sängerin Teil seiner Magieshow Illusion werden. Doch kaum in Las Vegas angekommen, erfährt Stella, dass ihre Vorgängerin Fia spurlos verschwunden ist. Gleichzeitig geschehen immer mehr geheimnisvolle Dinge, die ihr Vertrauen auf eine harte Probe stellen.
Die Grundstimmung des Buches ist glamourös. Das Setting in Las Vegas ist atmosphärisch eingefangen, und besonders der Magie-Anteil sowie die Technik hinter der Show haben mir viel Spaß gemacht. Ich hatte stellenweise wirklich das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Gleichzeitig gibt es spannende und packende Momente, die einen gelungenen Kontrast zur schillernden Oberfläche bilden.
Stella ist eine vielschichtige Protagonistin. Sie steckt in einem inneren Konflikt, ist mit ihrem Leben unzufrieden und sieht in der Show – und in Levin – ihre einzige Chance auf einen Ausweg. Allerdings wirkt sie teilweise auch sehr naiv, da sie viele Ungereimtheiten hinnimmt, ohne sie zu hinterfragen.
Levin selbst bleibt mysteriös und schwer greifbar. Immer wieder habe ich mich gefragt, was er wirklich plant und welche Absichten hinter seinem Verhalten stecken.
Auch die Nebenfiguren – insbesondere Cam – wirken glaubwürdig und machen es leicht, sich in sie hineinzuversetzen.
Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Es gibt viele schöne Momente, und auch die Spannung ist vorhanden – wenn auch nicht durchgehend. Manche Passagen ziehen sich etwas, während andere Kapitel wieder richtig fesselnd sind.
Unterschwellig stellt sich beim Lesen immer wieder die Frage: Wem kann man vertrauen? Was ist Wahrheit – und was Täuschung?
Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant, und der fiese Cliffhanger sorgt definitiv dafür, dass ich zum zweiten Band greifen werde.
⭐ 4 von 5 Punkten