Aus der Realität in eine magische Welt katapultiert
Optisch ist das Buch ein absoluter Hingucker und wirkt in den dunkleren Farbtönen und hellen Akzenten sehr edel. Der Farbschnitt rundet visuell die Optik ab und der Titel ist so gewählt, dass er Unterhaltung verspricht.
Ein fulminanter Einstieg und ein anfänglich großartiges Setting haben mich gleich zu Beginn begeistert und in ihrer Energie mitgerissen.
An dem Punkt als Zora, Fee, Kilian und Silas in die Umbra Akademie eintreten, haben für mich der Erzählfluss und die Spannung deutlich nachgelassen. Die Protagonistin Zora lässt weiterhin an ihrer Gedankenwelt teilhaben, doch die eigentliche Handlung verliert sich in banalen Nebenschauplätzen, die nicht annähernd an die anfängliche Dynamik heranreichen.
Was der Autorin durchgängig gut gelingt, ist die Andersartigkeit der Welten darzustellen. Die Realität wird weiter durch Zoras Gedanken und Gefühle repräsentiert und die magische Welt hat ihren ganz eigenen Charakter. Die Divergenz der Welten und Erklärungen, wie die Magie weiterhin neben der Realität existieren kann, ist mit guten Ideen in die Geschichte eingewoben.
Leider verliert sich der Roman nach und nach in vagen Andeutungen und lässt viel zu viele Fragen offen. Der Erlkönig und die eigentliche Mission, die Zora zu erfüllen versucht, bleiben auf der Strecke. Die Fortsetzung wird ja bereits für das Frühjahr 2027 angekündigt und dadurch soll vielleicht die Spannung erhöht werden, was jedoch meiner Meinung nicht gelingt und mich eher davon abhält, dem 2. Teil eine Chance zu geben.
Ein fulminanter Einstieg und ein anfänglich großartiges Setting haben mich gleich zu Beginn begeistert und in ihrer Energie mitgerissen.
An dem Punkt als Zora, Fee, Kilian und Silas in die Umbra Akademie eintreten, haben für mich der Erzählfluss und die Spannung deutlich nachgelassen. Die Protagonistin Zora lässt weiterhin an ihrer Gedankenwelt teilhaben, doch die eigentliche Handlung verliert sich in banalen Nebenschauplätzen, die nicht annähernd an die anfängliche Dynamik heranreichen.
Was der Autorin durchgängig gut gelingt, ist die Andersartigkeit der Welten darzustellen. Die Realität wird weiter durch Zoras Gedanken und Gefühle repräsentiert und die magische Welt hat ihren ganz eigenen Charakter. Die Divergenz der Welten und Erklärungen, wie die Magie weiterhin neben der Realität existieren kann, ist mit guten Ideen in die Geschichte eingewoben.
Leider verliert sich der Roman nach und nach in vagen Andeutungen und lässt viel zu viele Fragen offen. Der Erlkönig und die eigentliche Mission, die Zora zu erfüllen versucht, bleiben auf der Strecke. Die Fortsetzung wird ja bereits für das Frühjahr 2027 angekündigt und dadurch soll vielleicht die Spannung erhöht werden, was jedoch meiner Meinung nicht gelingt und mich eher davon abhält, dem 2. Teil eine Chance zu geben.