Märchenhaft - Mystisch - Spannend
„Im Bann des Erlkönigs“ hat mich schon mit seiner Grundidee neugierig gemacht. Besonders, weil ich Märchen-, Sagen- und Mythologie-Adaptionen unglaublich gerne lese. Und ich muss sagen: Die Geschichte konnte mich wirklich überzeugen.
Besonders gefallen hat mir die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre. Die Umbra Academy ist ein faszinierender Ort, an dem hinter jeder Ecke neue Geheimnisse, magische Wesen und unerwartete Wendungen lauern. Gerade dieses Gefühl, nie genau zu wissen, wem man eigentlich vertrauen kann, hat für mich einen großen Teil des Lesespaßes ausgemacht.
Auch die vielen verschiedenen Fabelwesen und der Bezug zu alten Sagen haben mir richtig gut gefallen. Dadurch hatte die Geschichte für mich etwas Besonderes und hob sich von anderen Academy-Fantasy-Geschichten ab.
Zora mochte ich als Protagonistin ebenfalls sehr gerne. Sie wirkt für ihr Alter überraschend reif, macht aber trotzdem Fehler und muss sich erst in dieser völlig neuen Welt zurechtfinden. Auch die Freundschaften und die Charakterentwicklung haben mir gefallen.
Und dann wären da natürlich noch Kilian und Zora. Die Dynamik zwischen den beiden hat für mich richtig gut funktioniert und das Knistern kommt definitiv nicht zu kurz. Gleichzeitig bleibt genug Raum für die eigentliche Fantasyhandlung.
Ein kleines Manko waren für mich die vielen Namen und Begriffe, bei denen ich manchmal den Überblick verloren habe. Auch eine Karte hätte mir geholfen.
Trotzdem hatte ich unglaublich viel Spaß mit der Geschichte. Die Mischung aus Magie, Sagenwesen, Geheimnissen, Freundschaft und Romantik hat mich absolut abgeholt.
Und nach diesem Ende brauche ich natürlich unbedingt Band zwei!
Besonders gefallen hat mir die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre. Die Umbra Academy ist ein faszinierender Ort, an dem hinter jeder Ecke neue Geheimnisse, magische Wesen und unerwartete Wendungen lauern. Gerade dieses Gefühl, nie genau zu wissen, wem man eigentlich vertrauen kann, hat für mich einen großen Teil des Lesespaßes ausgemacht.
Auch die vielen verschiedenen Fabelwesen und der Bezug zu alten Sagen haben mir richtig gut gefallen. Dadurch hatte die Geschichte für mich etwas Besonderes und hob sich von anderen Academy-Fantasy-Geschichten ab.
Zora mochte ich als Protagonistin ebenfalls sehr gerne. Sie wirkt für ihr Alter überraschend reif, macht aber trotzdem Fehler und muss sich erst in dieser völlig neuen Welt zurechtfinden. Auch die Freundschaften und die Charakterentwicklung haben mir gefallen.
Und dann wären da natürlich noch Kilian und Zora. Die Dynamik zwischen den beiden hat für mich richtig gut funktioniert und das Knistern kommt definitiv nicht zu kurz. Gleichzeitig bleibt genug Raum für die eigentliche Fantasyhandlung.
Ein kleines Manko waren für mich die vielen Namen und Begriffe, bei denen ich manchmal den Überblick verloren habe. Auch eine Karte hätte mir geholfen.
Trotzdem hatte ich unglaublich viel Spaß mit der Geschichte. Die Mischung aus Magie, Sagenwesen, Geheimnissen, Freundschaft und Romantik hat mich absolut abgeholt.
Und nach diesem Ende brauche ich natürlich unbedingt Band zwei!