Märchenwelt
Das Cover mit dem dazugehörigen Farbschnitt gefällt mir wirklich sehr gut, auch dieses dunkle Moosgrün finde ich sehr schön gewählt. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das keltische Sonnenrad wirklich zum Buch passt.
Wer kennt nicht das Gedicht um die Sagengestalt des Erlkönigs, daher war ich gespannt, wie diese Sage im Buch verarbeitet wurde.
Ich habe etwas länger gebraucht, bis ich ins Buch hineingefunden habe und mit der Hauptfigur, Zora, warm geworden bin. Auch fand ich die Verbinung mit Fee zu Beginn seltsam. Nach einer Zeit habe ich mich allerdings an die Figur gewöhnt und es wurde etwas angenehmer zu lesen. Die Figur, die ich das ganze Buch hindurch in seiner Bedeutung nicht verstanden habe, war Kilian, er war irgendwie da und irgendwie auch nicht.
Leider hat sich aber das ganze Buch etwas gezogen, bis endlich Spannung aufgekommen ist und etwas passiert ist. Im letzten Drittel wurde es dann endlich richtig spannend und hat sich dann am Ende im Nichts verloren. Es fehlen teilweise Zusammenhänge und Erklärungen, die Hauptfigur schluckt einfach alles, vor allem alles, was mit Kilian zusammenhängt und hinterfragt an vielen relevanten Stellen nicht. Als es so richtig spannend wurde, habe ich mir gedacht, vielleicht hat es sich doch gelohnt und ich werde den nächsten Band doch lesen und dann war das Ende des Buchs leider recht ernüchternd und ich habe mich doch dagegen entschieden.
Fazit: Der spannende Teil war richtig gut, wurde aber vom Ende geschluckt und es fehlt die Erklärung von Zusammenhängen an einigen Stellen.
Wer kennt nicht das Gedicht um die Sagengestalt des Erlkönigs, daher war ich gespannt, wie diese Sage im Buch verarbeitet wurde.
Ich habe etwas länger gebraucht, bis ich ins Buch hineingefunden habe und mit der Hauptfigur, Zora, warm geworden bin. Auch fand ich die Verbinung mit Fee zu Beginn seltsam. Nach einer Zeit habe ich mich allerdings an die Figur gewöhnt und es wurde etwas angenehmer zu lesen. Die Figur, die ich das ganze Buch hindurch in seiner Bedeutung nicht verstanden habe, war Kilian, er war irgendwie da und irgendwie auch nicht.
Leider hat sich aber das ganze Buch etwas gezogen, bis endlich Spannung aufgekommen ist und etwas passiert ist. Im letzten Drittel wurde es dann endlich richtig spannend und hat sich dann am Ende im Nichts verloren. Es fehlen teilweise Zusammenhänge und Erklärungen, die Hauptfigur schluckt einfach alles, vor allem alles, was mit Kilian zusammenhängt und hinterfragt an vielen relevanten Stellen nicht. Als es so richtig spannend wurde, habe ich mir gedacht, vielleicht hat es sich doch gelohnt und ich werde den nächsten Band doch lesen und dann war das Ende des Buchs leider recht ernüchternd und ich habe mich doch dagegen entschieden.
Fazit: Der spannende Teil war richtig gut, wurde aber vom Ende geschluckt und es fehlt die Erklärung von Zusammenhängen an einigen Stellen.