Vielversprechender Auftakt in eine neue Reihe
Das Cover hat sofort meinen Blick auf sich gezogen. Das toll gestaltete Bild mit dem wunderschönen Farbschnitt hat direkt mein Interesse geweckt. Auch der Titel und der Klappentext haben mich sehr angesprochen.
Die Geschichte war dann doch anders als erwartet... Die 16-jährige Zora findet eine kleine Fee, die um ihre Hilfe bittet. Sie findet ohne fremde Hilfe nicht mehr zurück nach Hause. Die Trennung von ihrer Heimat raubt ihr zusehends die Kraft und so versucht Zora alles, um Fee zurück nach Hause zu bringen. Da ihr in ihrem Umfeld niemand glaubt, dass sie sagenhafte Wesen sehen kann und sie eher für verrückt gehalten wird, ist sie mit diesem Unterfangen auf sich allein gestellt. Eines Tages lockt sie ihr Gefühl in einen nahe gelegenen Park. Dort landet sie mitten im einem Kampf zwischen Andraunen und wird so durch einen magischen Zauber in ihre Welt hineingezogen. Im Laufe der Geschichte stellt sich immer mehr die Frage, wem sie trauen kann und wer welche Geheimnisse zu verbergen versucht.
Mit dem Bann des Erlkönigs ist der Autorin Mina Roth ein vielversprechender Auftakt in ihre Dark Fantasy Reihe gelungen. Ihr flüssiger bildlicher Schreibstil macht das Lesen zu einem Vergnügen und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Allerdings hatte ich öfter das Gefühl, ewig zu lesen, ohne das die Geschichte sich merklich weiterentwickelt hätte. Das ist sicherlich auch der notwendigen Einführung der unterschiedlichen Charaktere und deren eigenen Hintergründe geschuldet, die für die Handlung nicht unwichtig sind, trotzdem hätte ich mir manches Mal etwas mehr Tempo in der Story gewünscht.
Der Cliffhanger am Ende hinterlässt mich aber nun trotzdem voller Spannung auf die Fortsetzung, die ich auf jeden Fall auch lesen werde!
Ich empfehle das Buch an Young Adult Fantasyfans ab ca. 16 Jahren, die gerne in eine dunkle, geheimnisvolle Welt abtauchen und denen es nichts ausmacht ab und zu hinten im Glossar nach Begrifflichkeiten zu schauen (die für meinen Geschmack nicht zu zahlreich waren).
Die Geschichte war dann doch anders als erwartet... Die 16-jährige Zora findet eine kleine Fee, die um ihre Hilfe bittet. Sie findet ohne fremde Hilfe nicht mehr zurück nach Hause. Die Trennung von ihrer Heimat raubt ihr zusehends die Kraft und so versucht Zora alles, um Fee zurück nach Hause zu bringen. Da ihr in ihrem Umfeld niemand glaubt, dass sie sagenhafte Wesen sehen kann und sie eher für verrückt gehalten wird, ist sie mit diesem Unterfangen auf sich allein gestellt. Eines Tages lockt sie ihr Gefühl in einen nahe gelegenen Park. Dort landet sie mitten im einem Kampf zwischen Andraunen und wird so durch einen magischen Zauber in ihre Welt hineingezogen. Im Laufe der Geschichte stellt sich immer mehr die Frage, wem sie trauen kann und wer welche Geheimnisse zu verbergen versucht.
Mit dem Bann des Erlkönigs ist der Autorin Mina Roth ein vielversprechender Auftakt in ihre Dark Fantasy Reihe gelungen. Ihr flüssiger bildlicher Schreibstil macht das Lesen zu einem Vergnügen und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Allerdings hatte ich öfter das Gefühl, ewig zu lesen, ohne das die Geschichte sich merklich weiterentwickelt hätte. Das ist sicherlich auch der notwendigen Einführung der unterschiedlichen Charaktere und deren eigenen Hintergründe geschuldet, die für die Handlung nicht unwichtig sind, trotzdem hätte ich mir manches Mal etwas mehr Tempo in der Story gewünscht.
Der Cliffhanger am Ende hinterlässt mich aber nun trotzdem voller Spannung auf die Fortsetzung, die ich auf jeden Fall auch lesen werde!
Ich empfehle das Buch an Young Adult Fantasyfans ab ca. 16 Jahren, die gerne in eine dunkle, geheimnisvolle Welt abtauchen und denen es nichts ausmacht ab und zu hinten im Glossar nach Begrifflichkeiten zu schauen (die für meinen Geschmack nicht zu zahlreich waren).