"Wenn du ein Haustier hast, nennst du es bestimmt Tier."
Ich hatte mich sehr auf „Im Bann des Erlkönigs“ gefreut, vor allem weil mich die Grundidee mit den Figuren aus der deutschen Sagenwelt direkt angesprochen hat. Leider bin ich nur sehr schwer in die Handlung hineingekommen. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen und ich Zusammenhänge eigentlich schon verstehen sollte. Dadurch war gerade der Einstieg für mich teilweise ziemlich verwirrend.
Auch mit den Figuren hatte ich so meine Schwierigkeiten. Sie sind grundsätzlich interessant angelegt, blieben für mich aber häufig zu flach. Gerade ihre Handlungen und Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen und teilweise wirkten ihre Entwicklungen auf mich etwas inkonsistent. Dadurch fiel es mir leider schwer, eine wirkliche Verbindung zu ihnen aufzubauen.
Positiv hervorheben möchte ich dafür den Schreibstil. Er ist locker, angenehm und liest sich sehr flüssig. Dadurch bin ich trotz meiner Schwierigkeiten mit der Handlung gut durch die Seiten gekommen. Auch die emotionale Love Story hat mir grundsätzlich gefallen. Hier gab es einige wirklich schöne Momente.
In der Mitte hatte die Geschichte für meinen Geschmack außerdem einige deutliche Längen. Es gab immer wieder Passagen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass die Handlung nicht wirklich vorankommt. Dazu kam, dass mich das Academy-Setting teilweise sehr an „Harry Potter“ erinnert hat.
Trotzdem hatte das Buch definitiv seine Momente. Die Grundidee rund um den Erlkönig und die verschiedenen Sagengestalten fand ich spannend und ich glaube, dass in dieser Welt noch einiges an Potenzial steckt. Gerade das Ende konnte mich dann wieder deutlich mehr packen und der Cliffhanger hat definitiv dafür gesorgt, dass ich neugierig auf die Fortsetzung bin.
Auch mit den Figuren hatte ich so meine Schwierigkeiten. Sie sind grundsätzlich interessant angelegt, blieben für mich aber häufig zu flach. Gerade ihre Handlungen und Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen und teilweise wirkten ihre Entwicklungen auf mich etwas inkonsistent. Dadurch fiel es mir leider schwer, eine wirkliche Verbindung zu ihnen aufzubauen.
Positiv hervorheben möchte ich dafür den Schreibstil. Er ist locker, angenehm und liest sich sehr flüssig. Dadurch bin ich trotz meiner Schwierigkeiten mit der Handlung gut durch die Seiten gekommen. Auch die emotionale Love Story hat mir grundsätzlich gefallen. Hier gab es einige wirklich schöne Momente.
In der Mitte hatte die Geschichte für meinen Geschmack außerdem einige deutliche Längen. Es gab immer wieder Passagen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass die Handlung nicht wirklich vorankommt. Dazu kam, dass mich das Academy-Setting teilweise sehr an „Harry Potter“ erinnert hat.
Trotzdem hatte das Buch definitiv seine Momente. Die Grundidee rund um den Erlkönig und die verschiedenen Sagengestalten fand ich spannend und ich glaube, dass in dieser Welt noch einiges an Potenzial steckt. Gerade das Ende konnte mich dann wieder deutlich mehr packen und der Cliffhanger hat definitiv dafür gesorgt, dass ich neugierig auf die Fortsetzung bin.