Ein Buch für die Jugend mit wichtigem Thema
Als ich begonnen habe das Buch zu lesen, war mir noch gar nicht klar, dass es einen ersten Band gibt, der die Vorgeschichte von Mila und ihre Essstörung thematisiert – sowie ihre Beziehung zu Nicolas. Deshalb waren mir leider einige Vorkenntnisse anfangs nicht klar. Es wäre somit besser gewesen, zuerst das erste Band zu lesen – und das würde ich auch Jedem empfehlen.
In die Geschichte selbst habe ich recht gut hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-flockig, jedoch meiner Meinung nach auch auf eine jugendliche Altersgruppe zugeschnitten. Mit über 40 Jahren war mir das Ganze schon fast zu jugendlich geschrieben, aber für eine jüngere Zielgruppe ist es auf jeden Fall passend. Die Seiten sind aber trotz allem regelrecht dahingeflogen.
Nachdem Mila nun ihre Essstörung überwunden hat, geht es gleich turbulent weiter: Nachdem Nicolas sich von ihr getrennt hat, lernt sie nun Finn kennen – einen älteren Jungen, der alles andere als gut für sie ist. Somit hat sich Mila von einem zum nächsten Problem katapultiert. Deshalb gibt es auch einige schwere Passagen, die schwer zu lesen waren und nicht gerade leichte Kost sind. Finn und sie haben eine sehr toxische Beziehung. Mila hat mir deshalb sehr leid getan und ich habe sehr mit ihr gelitten. Aber das Thema ist auch sehr aktuell und ich finde es gut, dass die Autorin sich damit so ehrlich auseinandersetzt.
Zusammengefasst wurde ich gut unterhalten und das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und ist vor allem für eine jugendliche Zielgruppe genau das Richtige. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
In die Geschichte selbst habe ich recht gut hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-flockig, jedoch meiner Meinung nach auch auf eine jugendliche Altersgruppe zugeschnitten. Mit über 40 Jahren war mir das Ganze schon fast zu jugendlich geschrieben, aber für eine jüngere Zielgruppe ist es auf jeden Fall passend. Die Seiten sind aber trotz allem regelrecht dahingeflogen.
Nachdem Mila nun ihre Essstörung überwunden hat, geht es gleich turbulent weiter: Nachdem Nicolas sich von ihr getrennt hat, lernt sie nun Finn kennen – einen älteren Jungen, der alles andere als gut für sie ist. Somit hat sich Mila von einem zum nächsten Problem katapultiert. Deshalb gibt es auch einige schwere Passagen, die schwer zu lesen waren und nicht gerade leichte Kost sind. Finn und sie haben eine sehr toxische Beziehung. Mila hat mir deshalb sehr leid getan und ich habe sehr mit ihr gelitten. Aber das Thema ist auch sehr aktuell und ich finde es gut, dass die Autorin sich damit so ehrlich auseinandersetzt.
Zusammengefasst wurde ich gut unterhalten und das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und ist vor allem für eine jugendliche Zielgruppe genau das Richtige. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.