Eine emotionale, authentische Achterbahn der Gefühle!
Nachdem mich die Geschichte rund um Mila bereits im ersten Band wahnsinnig berührt hat, musste ich natürlich auch direkt mit “Im letzten Moment” starten. Und auch wenn die Handlung keinesfalls immer leicht zu lesen war, spürt man direkt, dass die Autorin im Buch selbst teilweise (trotz der Fiktion) ihre schmerzhaften Erfahrungen teilt.
Die Geschichte setzt dabei nach dem Ende von Band eins ein. Und wir erleben den Prozess von Mila, wie sie wieder versucht, in Zürich anzukommen, hautnah mit. Doch das ist alles andere als leicht, schließlich kann sie ihre Vergangenheit nicht hinter sich lassen. Ich fand den Prozess von Mila wahnsinnig gut gezeichnet. Sie entwickelt sich und wächst dabei über sich hinaus.
Besonders die Themen Freundschaft und Zusammenhalt wurden sehr schön in die Geschichte integriert. Wobei die Liebe natürlich auch nicht zu kurz kommt, wenn auch auf andere Art und Weise. Gleichzeitig finde ich es so spannend, wie Maxine Reuker auf die Thematik der Grenzen eingeht, die leider unsichtbar immer und immer wieder überschritten wurden. Und so wird man mitgerissen in einen Strudel der Manipulation, aus dem man wiederum nur schwer entkommen kann… Die Handlung war in meinen Augen deshalb auch sehr greifbar und gut eingefangen. Manche Szenen gingen einfach unter die Haut und haben mich definitiv auch nicht mehr so schnell losgelassen.
Mila war dabei eine Protagonistin, die in meinen Augen nicht immer “richtig handelt”, aber wer tut das schon? Gleichzeitig fand ich ihr Gefühlschaos sehr nachvollziehbar, vor allem ihre Emotionen. Diese Punkte bringen sie manchmal in schmerzliche Situationen, die mir auch ein wenig das Herz gebrochen haben. Gleichzeitig hat dieser Aspekt die Handlung und Geschichte selbst natürlich auch ausgemacht. Und ich fand wiederum gut, dass die Autorin diese auch so unbeschönigt in die Geschichte selbst integriert.
Zudem war es toll zu lesen, dass Mila und ihr Heilungsprozess im Mittelpunkt standen, wobei die Nebenprotagonisten die Geschichte natürlich auch perfekt ergänzt haben. Gleichzeitig gehen damit auch neue Fragen einher, die wiederum gut beantwortet werden.
Dabei war der Schreibstil von Maxine Reuker sehr ehrlich, authentisch und dennoch tiefgreifend zugleich, sodass ich auch das Buch sehr schnell ausgelesen habe. Schön fand ich dabei, dass wir uns wieder voll und ganz auf Milas Perspektive einlassen können.
Die Gestaltung ist dabei sehr passend für ein Jugendbuch. Der Band ergänzt sich auch perfekt zum ersten Teil. Die Farben, die Figuren und auch der Zeichenstil sind entsprechend einfach total hübsch zu betrachten und gefallen mir als Leserin sehr gut. Das Buch wäre also wirklich perfekt für ein Cover-Kauf geeignet. Denn auch der Farbschnitt ist ein kleines Highlight.
In meinen Augen eine sehr feinfühlige und ehrliche Geschichte, die berührt und die unter die Haut geht. Wer also noch auf der Suche nach einem richtig guten Jugendbuch ist, sollte sich diese Trilogie unbedingt näher ansehen. Wobei ihr mit Band eins starten solltet, da die Haupthandlung aufeinander aufbaut.
Jetzt muss ich deshalb natürlich auch unbedingt wissen, was mich im letzten Band erwartet. Aktuell bleiben natürlich noch einige Fragen offen, die sich dann kommend sicherlich beantworten werden.
Die Geschichte setzt dabei nach dem Ende von Band eins ein. Und wir erleben den Prozess von Mila, wie sie wieder versucht, in Zürich anzukommen, hautnah mit. Doch das ist alles andere als leicht, schließlich kann sie ihre Vergangenheit nicht hinter sich lassen. Ich fand den Prozess von Mila wahnsinnig gut gezeichnet. Sie entwickelt sich und wächst dabei über sich hinaus.
Besonders die Themen Freundschaft und Zusammenhalt wurden sehr schön in die Geschichte integriert. Wobei die Liebe natürlich auch nicht zu kurz kommt, wenn auch auf andere Art und Weise. Gleichzeitig finde ich es so spannend, wie Maxine Reuker auf die Thematik der Grenzen eingeht, die leider unsichtbar immer und immer wieder überschritten wurden. Und so wird man mitgerissen in einen Strudel der Manipulation, aus dem man wiederum nur schwer entkommen kann… Die Handlung war in meinen Augen deshalb auch sehr greifbar und gut eingefangen. Manche Szenen gingen einfach unter die Haut und haben mich definitiv auch nicht mehr so schnell losgelassen.
Mila war dabei eine Protagonistin, die in meinen Augen nicht immer “richtig handelt”, aber wer tut das schon? Gleichzeitig fand ich ihr Gefühlschaos sehr nachvollziehbar, vor allem ihre Emotionen. Diese Punkte bringen sie manchmal in schmerzliche Situationen, die mir auch ein wenig das Herz gebrochen haben. Gleichzeitig hat dieser Aspekt die Handlung und Geschichte selbst natürlich auch ausgemacht. Und ich fand wiederum gut, dass die Autorin diese auch so unbeschönigt in die Geschichte selbst integriert.
Zudem war es toll zu lesen, dass Mila und ihr Heilungsprozess im Mittelpunkt standen, wobei die Nebenprotagonisten die Geschichte natürlich auch perfekt ergänzt haben. Gleichzeitig gehen damit auch neue Fragen einher, die wiederum gut beantwortet werden.
Dabei war der Schreibstil von Maxine Reuker sehr ehrlich, authentisch und dennoch tiefgreifend zugleich, sodass ich auch das Buch sehr schnell ausgelesen habe. Schön fand ich dabei, dass wir uns wieder voll und ganz auf Milas Perspektive einlassen können.
Die Gestaltung ist dabei sehr passend für ein Jugendbuch. Der Band ergänzt sich auch perfekt zum ersten Teil. Die Farben, die Figuren und auch der Zeichenstil sind entsprechend einfach total hübsch zu betrachten und gefallen mir als Leserin sehr gut. Das Buch wäre also wirklich perfekt für ein Cover-Kauf geeignet. Denn auch der Farbschnitt ist ein kleines Highlight.
In meinen Augen eine sehr feinfühlige und ehrliche Geschichte, die berührt und die unter die Haut geht. Wer also noch auf der Suche nach einem richtig guten Jugendbuch ist, sollte sich diese Trilogie unbedingt näher ansehen. Wobei ihr mit Band eins starten solltet, da die Haupthandlung aufeinander aufbaut.
Jetzt muss ich deshalb natürlich auch unbedingt wissen, was mich im letzten Band erwartet. Aktuell bleiben natürlich noch einige Fragen offen, die sich dann kommend sicherlich beantworten werden.