Neue Wege
Mila versucht nach einer schwierigen Zeit in Zürich wieder Fuß zu fassen. Doch ganz so einfach ist es nicht, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Als sie jemanden aus ihrer Vergangenheit wiedertrifft und sich auf eine neue Beziehung einlässt, gerät sie immer mehr in Situationen, in denen sie ihre eigenen Grenzen aus den Augen verliert.
Ich fand es interessant, wie die Geschichte zeigt, dass man manchmal gar nicht merkt, wie sehr man sich in etwas hineinsteigert, bis man irgendwann selbst nicht mehr weiß, wo die eigenen Grenzen eigentlich liegen. Gerade dadurch wirkt die Geschichte für mich sehr nahbar und authentisch.
Auch Milas Entwicklung fand ich spannend, weil sie nicht einfach von Anfang an alles richtig macht, sondern ihre Erfahrungen erst einmal selbst machen muss.
Die Figuren sind nicht perfekt und treffen teilweise Entscheidungen, die man als Leser vielleicht nicht sofort nachvollziehen kann, aber gerade dadurch wirken sie für mich glaubwürdig.
Der Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen, sodass ich schnell durch die Geschichte gekommen bin.
Auch das Cover gefällt mir gut. Es passt mit seiner eher schlichten Gestaltung zur Geschichte.
Ich fand es interessant, wie die Geschichte zeigt, dass man manchmal gar nicht merkt, wie sehr man sich in etwas hineinsteigert, bis man irgendwann selbst nicht mehr weiß, wo die eigenen Grenzen eigentlich liegen. Gerade dadurch wirkt die Geschichte für mich sehr nahbar und authentisch.
Auch Milas Entwicklung fand ich spannend, weil sie nicht einfach von Anfang an alles richtig macht, sondern ihre Erfahrungen erst einmal selbst machen muss.
Die Figuren sind nicht perfekt und treffen teilweise Entscheidungen, die man als Leser vielleicht nicht sofort nachvollziehen kann, aber gerade dadurch wirken sie für mich glaubwürdig.
Der Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen, sodass ich schnell durch die Geschichte gekommen bin.
Auch das Cover gefällt mir gut. Es passt mit seiner eher schlichten Gestaltung zur Geschichte.