Beseelter Wald
Inhaltlich zieht der Roman eine feine Linie zwischen Sehnsucht und Akzeptanz. Es geht um Neuanfang, Versprechen, die man halten möchte, und die Komplexität menschlicher Beziehungen, wenn sich Türen öffnen. Die Charaktere wirken ehrlich und verletzlich; ihre Zweifel sind nachvollziehbar, ihre kleinen Siege wohltuend.
Für mich bleibt der Eindruck: Ein stiller, eindringlicher Begleiter, der mit jedem Kapitel das Licht ein wenig heller macht und den Leser am Ende mit einer hoffnungsvollen Klarheit zurücklässt.
Für mich bleibt der Eindruck: Ein stiller, eindringlicher Begleiter, der mit jedem Kapitel das Licht ein wenig heller macht und den Leser am Ende mit einer hoffnungsvollen Klarheit zurücklässt.