Wo der Wald seine Geschichten erzählt
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die warmen Braun- und Goldtöne, die friedliche Waldszenerie mit den Tieren und das sanfte Licht des anbrechenden Tages vermitteln eine ruhige, beinahe geheimnisvolle Stimmung. Es wirkt wie ein altes Gemälde und passt für mein Empfinden hervorragend zu der Atmosphäre, die die Geschichte entfaltet.
Da mich bereits die früheren Romane der Autorin begeistert haben, bin ich sehr gespannt auf dieses Buch. Bereits die ersten Seiten haben eine besondere Sogwirkung entfaltet. Zwar braucht die Handlung etwas Zeit, um sich zu entfalten, doch gerade diese Ruhe ermöglicht es, ganz in die Geschichte einzutauchen. Mit einer eindrucksvollen, bildreichen Sprache erschafft Jarka Kubsova eine dichte Waldlandschaft, die nicht nur Kulisse, sondern beinahe selbst eine Figur ist.
Mich hat vor allem die stille Intensität der Leseprobe beeindruckt. Die Naturbeschreibungen wirken lebendig und poetisch, ohne je überladen zu sein, und verleihen der Erzählung eine fast magische Ausstrahlung. Für mich scheint „Im Licht des neuen Tages“ ein atmosphärischer, feinfühlig erzählter Roman zu werden.
Da mich bereits die früheren Romane der Autorin begeistert haben, bin ich sehr gespannt auf dieses Buch. Bereits die ersten Seiten haben eine besondere Sogwirkung entfaltet. Zwar braucht die Handlung etwas Zeit, um sich zu entfalten, doch gerade diese Ruhe ermöglicht es, ganz in die Geschichte einzutauchen. Mit einer eindrucksvollen, bildreichen Sprache erschafft Jarka Kubsova eine dichte Waldlandschaft, die nicht nur Kulisse, sondern beinahe selbst eine Figur ist.
Mich hat vor allem die stille Intensität der Leseprobe beeindruckt. Die Naturbeschreibungen wirken lebendig und poetisch, ohne je überladen zu sein, und verleihen der Erzählung eine fast magische Ausstrahlung. Für mich scheint „Im Licht des neuen Tages“ ein atmosphärischer, feinfühlig erzählter Roman zu werden.