Ein würdiger (vorläufiger) Abschluss, der mit Spannung, starken Figuren und cleveren Wendungen alles bietet
An den vorläufig letzten Teil der Reihe bin ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge rangegangen – denn eigentlich möchte ich gar nicht, dass Art Meyer aus meinem Leben verschwindet. In diesem Band begleiten wir ihn nun vorerst ein letztes Mal auf der Suche nach der Wahrheit hinter dem Verschwinden des Kanzlers Henrik Westphal.
Schon ab der ersten Seite wird man wieder mitten ins Geschehen geworfen und die Spannung ist quasi mit Aufklappen des Buches direkt vorhanden. Durch die Perspektivwechsel erleben wir erneut eine rasante Jagd voller überraschender Wendungen und gut platzierter Plot-Twists mit ein paar ordentlichen glaubwürdigen Emotionen oben drauf.
Besonders gut gefallen hat mir die Geschichte rund um die junge Frau Kessy und der Blickwinkel außerhalb des politischen Geschehens – aus der Sicht einer zunächst unbeteiligten Person, die plötzlich doch mitten ins Geschehen hineingezogen wird.
Der Schreibstil ist wie gewohnt grandios. So viele Handlungsstränge schlüssig miteinander zu verknüpfen und dabei die Spannung über eine so hohe Seitenzahl hinweg konstant hochzuhalten, ist für mich eine echte Kunst. Den Schluss hab ich nicht kommen sehen und hätte ihn mir anders gewünscht aber wer weiß, vielleicht ist das ja noch nicht das Ende…
Schon ab der ersten Seite wird man wieder mitten ins Geschehen geworfen und die Spannung ist quasi mit Aufklappen des Buches direkt vorhanden. Durch die Perspektivwechsel erleben wir erneut eine rasante Jagd voller überraschender Wendungen und gut platzierter Plot-Twists mit ein paar ordentlichen glaubwürdigen Emotionen oben drauf.
Besonders gut gefallen hat mir die Geschichte rund um die junge Frau Kessy und der Blickwinkel außerhalb des politischen Geschehens – aus der Sicht einer zunächst unbeteiligten Person, die plötzlich doch mitten ins Geschehen hineingezogen wird.
Der Schreibstil ist wie gewohnt grandios. So viele Handlungsstränge schlüssig miteinander zu verknüpfen und dabei die Spannung über eine so hohe Seitenzahl hinweg konstant hochzuhalten, ist für mich eine echte Kunst. Den Schluss hab ich nicht kommen sehen und hätte ihn mir anders gewünscht aber wer weiß, vielleicht ist das ja noch nicht das Ende…