Eine rasante Fahrt!
Die Reihe um den eigenwilligen Ermittler Art Mayer und seine Kollegin Nele Tschaikowski hat mich ja von Beginn an begeistert, gerade weil sie eine durchgängige Geschichte erzählt. Nicht nur, weil das Ermittlerteam dasselbe ist, sondern der Fall selbst sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten durch die einzelnen Bände zieht und ganz eng mit Mayers eigener Vergangenheit verknüpft ist. Man merkt, zwischendurch einsteigen ist hier ganz schlecht.
Toll finde ich an diesem Band, dass hier viele lose Enden aufgegriffen werden und sich einiges aufklärt, was bisher im Dunkeln geblieben ist.
Das ist wie immer eine spannende Angelegenheit, die in mehreren Erzählsträngen aufgebaut ist und ordentlich Tempo mitbringt. Da passiert so einiges, womit ich nicht gerechnet hatte und so war ich trotz der ordentlichen Seitenzahl sehr schnell durch. Schon allein deshalb, weil man nach mehreren Bänden ja schon endlich wissen wollte, wie das Ganze nun zusammenhängt. Und das war schon eine recht komplexe, aber gut durchdachte Angelegenheit, die mir viel Spaß gemacht hat.
Mit dazu beigetragen haben die beiden Hauptcharaktere - ein Duo mit Ecken und Kanten, das so eine groß angelegte Story braucht.
Spannend fand ich auch die Einblicke in Bereiche der Berliner U-Bahn, mit denen man auf seinen täglichen Fahrten sonst nicht in Berührung kommt. Ein sehr gut gewähltes Setting.
Ziemlich nervtötend fand ich allerdings diese Kessy, die ja keine ganz unwesentlich Rolle spielte. Vielleicht brauchte man als Kontrast auch einen dümmlichen Charakter, keine Ahnung. Auch die Leiterakrobatik im U-Bahntunnel schabte für mich etwas an den Grenzen der Wahrscheinlichkeit, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Denn auch für diesen Band gilt: Lesen!
Toll finde ich an diesem Band, dass hier viele lose Enden aufgegriffen werden und sich einiges aufklärt, was bisher im Dunkeln geblieben ist.
Das ist wie immer eine spannende Angelegenheit, die in mehreren Erzählsträngen aufgebaut ist und ordentlich Tempo mitbringt. Da passiert so einiges, womit ich nicht gerechnet hatte und so war ich trotz der ordentlichen Seitenzahl sehr schnell durch. Schon allein deshalb, weil man nach mehreren Bänden ja schon endlich wissen wollte, wie das Ganze nun zusammenhängt. Und das war schon eine recht komplexe, aber gut durchdachte Angelegenheit, die mir viel Spaß gemacht hat.
Mit dazu beigetragen haben die beiden Hauptcharaktere - ein Duo mit Ecken und Kanten, das so eine groß angelegte Story braucht.
Spannend fand ich auch die Einblicke in Bereiche der Berliner U-Bahn, mit denen man auf seinen täglichen Fahrten sonst nicht in Berührung kommt. Ein sehr gut gewähltes Setting.
Ziemlich nervtötend fand ich allerdings diese Kessy, die ja keine ganz unwesentlich Rolle spielte. Vielleicht brauchte man als Kontrast auch einen dümmlichen Charakter, keine Ahnung. Auch die Leiterakrobatik im U-Bahntunnel schabte für mich etwas an den Grenzen der Wahrscheinlichkeit, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Denn auch für diesen Band gilt: Lesen!