Fesselnder Thriller
Ja, es ist eine irre Geschichte, die sich Marc Raabe für den 4. Band seiner Art Mayer - Reihe ausgedacht hat. Vielleicht noch irrer als es in den ersten drei Bänden der Fall war, sofern das überhaupt möglich ist. Und nein, wirklich realistisch wirkt die Handlung nicht, jedenfalls übersteigt Raabes Phantasie mein Vorstellungsvermögen. Obwohl die Realität oft unvorstellbar ist.
Wieder spielt der fiktive Bundeskanzler Hendrik Westphal eine zentrale Rolle, und das, weil er verschwunden ist und vom Ermittlerpaar Nele Tschaikowski und Art Mayer gesucht wird. Der Spannungsaufbau ist großartig, es gibt zunächst gar keine, dann mehrere Verdächtige und viele überraschende Wendungen. KI spielt auch eine Rolle. Dass ich die ersten drei Bände gelesen habe, war ein großer Vorteil, da ich die privaten Beziehungen und die „historischen“ Hintergründe kannte. Noch unentschieden bin ich bei der Vermutung, ob noch weitere Bände der Reihe zu erwarten. Ich würde mich jedenfalls darüber freuen.
Wieder spielt der fiktive Bundeskanzler Hendrik Westphal eine zentrale Rolle, und das, weil er verschwunden ist und vom Ermittlerpaar Nele Tschaikowski und Art Mayer gesucht wird. Der Spannungsaufbau ist großartig, es gibt zunächst gar keine, dann mehrere Verdächtige und viele überraschende Wendungen. KI spielt auch eine Rolle. Dass ich die ersten drei Bände gelesen habe, war ein großer Vorteil, da ich die privaten Beziehungen und die „historischen“ Hintergründe kannte. Noch unentschieden bin ich bei der Vermutung, ob noch weitere Bände der Reihe zu erwarten. Ich würde mich jedenfalls darüber freuen.