Spannend
„Im Morgengrauen“ ist der 4. Band der Art-Mayer-Reihe und sehr spannend erzählt.
Die Erzählweise ist mal etwas Anderes. Die Handlungsstränge wechseln sich ab und erzählen immer nur genau so viel, wie der Leser im Moment braucht, um der Handlung gut folgen zu können und den Ermittlern einen kleinen Schritt voraus zu sein. So spielt ein Strang in der Gegenwart und einer ein paar Tage zuvor, der die Hintergründe aufdeckt.
Besonders der Schauplatz – das U-Bahn-Netz in Berlin – sorgt für eine düstere Atmosphäre, die dafür sorgt, dass die Spannung fast greifbar ist. Die kurzen Kapitel und einige überraschende Wendungen sorgen dafür dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Manches Kapitel endet mit einem Cliffhanger, was zusätzliche Dramatik sorgt.
Art Mayer ist ein Charakter, den man mögen muss. Auch wenn mich die Story mit Juli langsam nervt. Man merkt: man sollte die Vorgängerbände gelesen haben, sonst fehlen wichtige und wesentliche Bauteile der Geschichte.
Fazit: Ich denke, dass mit „Im Morgengrauen“ die Reihe um Art Mayer endet, weil sie auserzählt ist. Auf der einen Seite finde ich es schade, denn seine Art ist mir ans Herz gewachsen. Auf der anderen Seite freue ich mich, dass endlich alle losen Stränge verknüpft und alle Geheimnisse aufgeklärt sind.
Die Erzählweise ist mal etwas Anderes. Die Handlungsstränge wechseln sich ab und erzählen immer nur genau so viel, wie der Leser im Moment braucht, um der Handlung gut folgen zu können und den Ermittlern einen kleinen Schritt voraus zu sein. So spielt ein Strang in der Gegenwart und einer ein paar Tage zuvor, der die Hintergründe aufdeckt.
Besonders der Schauplatz – das U-Bahn-Netz in Berlin – sorgt für eine düstere Atmosphäre, die dafür sorgt, dass die Spannung fast greifbar ist. Die kurzen Kapitel und einige überraschende Wendungen sorgen dafür dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Manches Kapitel endet mit einem Cliffhanger, was zusätzliche Dramatik sorgt.
Art Mayer ist ein Charakter, den man mögen muss. Auch wenn mich die Story mit Juli langsam nervt. Man merkt: man sollte die Vorgängerbände gelesen haben, sonst fehlen wichtige und wesentliche Bauteile der Geschichte.
Fazit: Ich denke, dass mit „Im Morgengrauen“ die Reihe um Art Mayer endet, weil sie auserzählt ist. Auf der einen Seite finde ich es schade, denn seine Art ist mir ans Herz gewachsen. Auf der anderen Seite freue ich mich, dass endlich alle losen Stränge verknüpft und alle Geheimnisse aufgeklärt sind.