Spannender Pageturner
Bei dem neusten Thriller von Marc Raabe handelt sich um den vierten Teil der Reihe rund um das BKA-Ermittlerduo Art Mayer und Nele Tschaikowski. Da Marc Raabe zu meinen absoluten Lieblingsautoren gehört und ich alle seine Bücher verschlungen habe, waren meine Erwartungen entsprechend hoch und sie wurden wieder einmal voll erfüllt.
Von der ersten Seite an baut Marc Raabe eine Spannung auf, die bis zum letzten Kapitel nicht nachlässt. Man ist sofort mitten in der Geschichte und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch das Buch. Dabei wechselt die Handlung dynamisch von Kapitel zu Kapitel und nach und nach fügen sich die einzelnen Handlungsstränge wie Puzzleteile zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.
Ich mag Marc Raabes Schreibstil sehr, der einen das Buch wie einen Film erleben lässt. Neben der sehr spannenden Handlung mag ich auch die einzelnen Figuren sehr gerne. Die beiden Hauptfiguren Art und Nele sind mit ihren Ecken und Kanten unglaublich sympathisch und authentisch. Sie sind nicht nur Ermittler, sondern auch Menschen mit Vergangenheit, Gefühlen und persönlichen Verstrickungen. Ihre Entwicklung über die Reihe hinweg mitzuerleben, macht für mich einen großen Teil des Reizes aus.
Auch die Nebenfiguren sind stark gezeichnet. Gerade auch Arts Beziehung zu Milla, Leo und auch Juli finde ich sehr interessant, gerade auch weil hinter Arts harter Schale viel Wärme steckt.
Natürlich kann man „Im Morgengrauen“ auch losgelöst von den anderen drei Teilen lesen, doch den vollen Genuss des Thrillers hat man meiner Meinung nach erst, wenn man die vorherigen Bände kennt. Marc Raabe baut Rückblenden und Erklärungen sehr geschickt in die Handlung ein, so dass man sehr schnell wieder in der Geschichte drin ist oder problemlos einsteigen kann.
Mit „Im Morgengrauen“ hat Marc Raabe wieder eine absoluten Pageturner geschrieben. Ich habe mitgefiebert, mit gerätselt und wollte unbedingt wissen, was hinter der Geschichte steckt und gleichzeitig sollte das Buch gar nicht enden. Genau so stelle ich mir einen perfekten Thriller vor.
Eine absolute Herzensempfehlung von mir sowohl für diesen spannenden Thriller als auch für alle anderen Bücher von Marc Raabe.
Von der ersten Seite an baut Marc Raabe eine Spannung auf, die bis zum letzten Kapitel nicht nachlässt. Man ist sofort mitten in der Geschichte und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch das Buch. Dabei wechselt die Handlung dynamisch von Kapitel zu Kapitel und nach und nach fügen sich die einzelnen Handlungsstränge wie Puzzleteile zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.
Ich mag Marc Raabes Schreibstil sehr, der einen das Buch wie einen Film erleben lässt. Neben der sehr spannenden Handlung mag ich auch die einzelnen Figuren sehr gerne. Die beiden Hauptfiguren Art und Nele sind mit ihren Ecken und Kanten unglaublich sympathisch und authentisch. Sie sind nicht nur Ermittler, sondern auch Menschen mit Vergangenheit, Gefühlen und persönlichen Verstrickungen. Ihre Entwicklung über die Reihe hinweg mitzuerleben, macht für mich einen großen Teil des Reizes aus.
Auch die Nebenfiguren sind stark gezeichnet. Gerade auch Arts Beziehung zu Milla, Leo und auch Juli finde ich sehr interessant, gerade auch weil hinter Arts harter Schale viel Wärme steckt.
Natürlich kann man „Im Morgengrauen“ auch losgelöst von den anderen drei Teilen lesen, doch den vollen Genuss des Thrillers hat man meiner Meinung nach erst, wenn man die vorherigen Bände kennt. Marc Raabe baut Rückblenden und Erklärungen sehr geschickt in die Handlung ein, so dass man sehr schnell wieder in der Geschichte drin ist oder problemlos einsteigen kann.
Mit „Im Morgengrauen“ hat Marc Raabe wieder eine absoluten Pageturner geschrieben. Ich habe mitgefiebert, mit gerätselt und wollte unbedingt wissen, was hinter der Geschichte steckt und gleichzeitig sollte das Buch gar nicht enden. Genau so stelle ich mir einen perfekten Thriller vor.
Eine absolute Herzensempfehlung von mir sowohl für diesen spannenden Thriller als auch für alle anderen Bücher von Marc Raabe.