Wenn selbst der Bundeskanzler spurlos verschwindet… wem kannst du dann überhaupt noch trauen?
Wenn selbst der Bundeskanzler spurlos verschwindet… wem kannst du dann überhaupt noch trauen?
Mit „Im Morgengrauen“ liefert Marc Raabe erneut einen äußerst spannenden und atmosphärischen Thriller rund um Art Mayer und Nele Tschaikowski ab. Auch der vierte Band der Reihe konnte mich wieder komplett fesseln und hat für mich eindrucksvoll gezeigt, warum die Art-Mayer-Reihe inzwischen zu meinen absoluten Favoriten im Thrillerbereich gehört.
Im Mittelpunkt steht dieses Mal das plötzliche Verschwinden von Bundeskanzler Henrik Westphal. Gleichzeitig sorgen die viralen Videos einer jungen Frau mit auffälligem Eulen-Tattoo für politische und mediale Eskalation. Fake, Wahrheit oder gezielte Manipulation? Genau diese permanente Unsicherheit zieht sich durch die gesamte Handlung und sorgt dafür, dass man ständig miträtselt.
Besonders gelungen fand ich erneut die Verknüpfung aus Politik, Macht, Medien und persönlicher Vergangenheit. Marc Raabe schafft es meisterhaft, verschiedenste Handlungsstränge miteinander zu verweben und dabei dauerhaft Spannung aufzubauen. Durch die kurzen Kapitel und die vielen Wendungen entsteht ein enormer Lesesog, wodurch man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Das typische „Nur noch ein Kapitel“-Gefühl war hier definitiv extrem präsent.
Auch die bekannten Figuren machen die Reihe für mich weiterhin besonders. Art Mayer, Nele Tschaikowski, Milla, Leo Tempel und viele weitere Charaktere wirken inzwischen unglaublich lebendig und sorgen dafür, dass man emotional stark an der Geschichte hängt.
Atmosphärisch konnte mich der Thriller ebenfalls komplett abholen. Die Ermittlungen rund um die verschwundene Frau, die entstellte Leiche im U-Bahntunnel und die immer weiter eskalierende Situation erzeugen durchgehend eine spannende und teilweise richtig beklemmende Stimmung.
Marc Raabes Schreibstil liest sich erneut unglaublich flüssig, packend und modern. Spannung, Atmosphäre und Figurenentwicklung greifen hier hervorragend ineinander.
Für mich ist „Im Morgengrauen“ ein intelligenter, atmosphärischer und extrem spannender Thriller, der mich wieder komplett überzeugen konnte. Und auch wenn vieles nach einem möglichen Abschluss klingt, hoffe ich ehrlich gesagt sehr, dass die Reihe rund um Art Mayer und Nele Tschaikowski noch weitergeht.
Mit „Im Morgengrauen“ liefert Marc Raabe erneut einen äußerst spannenden und atmosphärischen Thriller rund um Art Mayer und Nele Tschaikowski ab. Auch der vierte Band der Reihe konnte mich wieder komplett fesseln und hat für mich eindrucksvoll gezeigt, warum die Art-Mayer-Reihe inzwischen zu meinen absoluten Favoriten im Thrillerbereich gehört.
Im Mittelpunkt steht dieses Mal das plötzliche Verschwinden von Bundeskanzler Henrik Westphal. Gleichzeitig sorgen die viralen Videos einer jungen Frau mit auffälligem Eulen-Tattoo für politische und mediale Eskalation. Fake, Wahrheit oder gezielte Manipulation? Genau diese permanente Unsicherheit zieht sich durch die gesamte Handlung und sorgt dafür, dass man ständig miträtselt.
Besonders gelungen fand ich erneut die Verknüpfung aus Politik, Macht, Medien und persönlicher Vergangenheit. Marc Raabe schafft es meisterhaft, verschiedenste Handlungsstränge miteinander zu verweben und dabei dauerhaft Spannung aufzubauen. Durch die kurzen Kapitel und die vielen Wendungen entsteht ein enormer Lesesog, wodurch man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Das typische „Nur noch ein Kapitel“-Gefühl war hier definitiv extrem präsent.
Auch die bekannten Figuren machen die Reihe für mich weiterhin besonders. Art Mayer, Nele Tschaikowski, Milla, Leo Tempel und viele weitere Charaktere wirken inzwischen unglaublich lebendig und sorgen dafür, dass man emotional stark an der Geschichte hängt.
Atmosphärisch konnte mich der Thriller ebenfalls komplett abholen. Die Ermittlungen rund um die verschwundene Frau, die entstellte Leiche im U-Bahntunnel und die immer weiter eskalierende Situation erzeugen durchgehend eine spannende und teilweise richtig beklemmende Stimmung.
Marc Raabes Schreibstil liest sich erneut unglaublich flüssig, packend und modern. Spannung, Atmosphäre und Figurenentwicklung greifen hier hervorragend ineinander.
Für mich ist „Im Morgengrauen“ ein intelligenter, atmosphärischer und extrem spannender Thriller, der mich wieder komplett überzeugen konnte. Und auch wenn vieles nach einem möglichen Abschluss klingt, hoffe ich ehrlich gesagt sehr, dass die Reihe rund um Art Mayer und Nele Tschaikowski noch weitergeht.