Wie schon vorbei? Spannung von Anfang bis zum Ende
Ich bin durch Zufall im Band drei auf Art Mayer gestoßen und da ich diese Woche zur Lesung des Autors gehe - kam Band vier dran. Für diesen Fall macht es Sinn zumindest Band vier gelesen/gehört zu haben, denn er ist ein sehr persönlicher Fall für Art Mayer.
Ich liebe ihn und die Geschichte rauschte nur so durch, denn sie ist gespickt von Plotttwist und vor allem dem Aspekt des unzuverlässigen Erzählers.
Peter Lontzek, gibt Art Mayer wieder seine Stimme und spätestens ab dem ersten großen Plotttwist hing ich an seinen Lippen. Er schaffte es wieder, den Charakter einerseits Menschlichkeit, aber auch was verzweifeltes und auch melancholisches einzuhauchen, Da der Autor gerne mit den Hoffnungen und Wünschen des Ermittlers spielte, entsteht oft die Frage, ist meine Menschenkenntnis richtig?
Als Konstanze und Gegenpart ist Nele, Art's Partnerin dabei. Sie ist junge Mutter und ihr Spagat zwischen Arbeit und Mama sein wird realistisch dargestellt. Ich für mein Teil freute mich immer über die kurzen Durchschnaufpause mit den Kindern Lasse und Mila.
Den Gegenpart in diesen Buch bekomt eine junge Frau - Cassie. Pia-Rhone Saxe gibt ihr ihre Stimme und auch sie bekommt schnell eine persönliche Note. Ihre Kapitel sind immer sehr kurz und prägnant und ließ mich auch öfter mal sprachlos zurück. Ich muss gestehen, vor allem am Anfang war es doch für mich auch harter Tobak. Auch hier frägt man sich bis zum Schluss, was ist richtig und was ist falsch.
Das Ende ist ziemlich realistisch, es macht Sinn und es hinterlässt bei mir die Frage, war es das jetzt?
Die Geschichte war im Großen und Ganzen spannungsgeladen und voller Wendungen, leider nur das eine oder andere Mal wurde mir doch zu arg mit Klischees gespielt.
Den Stern Abzug gab es für Klischees, explizite Szenen und das ne Band mit einer fragwürdigen Sängerin erwähnt wird. Ja, ich weiß ich bin ein Sturkopf 🙂
Ich liebe ihn und die Geschichte rauschte nur so durch, denn sie ist gespickt von Plotttwist und vor allem dem Aspekt des unzuverlässigen Erzählers.
Peter Lontzek, gibt Art Mayer wieder seine Stimme und spätestens ab dem ersten großen Plotttwist hing ich an seinen Lippen. Er schaffte es wieder, den Charakter einerseits Menschlichkeit, aber auch was verzweifeltes und auch melancholisches einzuhauchen, Da der Autor gerne mit den Hoffnungen und Wünschen des Ermittlers spielte, entsteht oft die Frage, ist meine Menschenkenntnis richtig?
Als Konstanze und Gegenpart ist Nele, Art's Partnerin dabei. Sie ist junge Mutter und ihr Spagat zwischen Arbeit und Mama sein wird realistisch dargestellt. Ich für mein Teil freute mich immer über die kurzen Durchschnaufpause mit den Kindern Lasse und Mila.
Den Gegenpart in diesen Buch bekomt eine junge Frau - Cassie. Pia-Rhone Saxe gibt ihr ihre Stimme und auch sie bekommt schnell eine persönliche Note. Ihre Kapitel sind immer sehr kurz und prägnant und ließ mich auch öfter mal sprachlos zurück. Ich muss gestehen, vor allem am Anfang war es doch für mich auch harter Tobak. Auch hier frägt man sich bis zum Schluss, was ist richtig und was ist falsch.
Das Ende ist ziemlich realistisch, es macht Sinn und es hinterlässt bei mir die Frage, war es das jetzt?
Die Geschichte war im Großen und Ganzen spannungsgeladen und voller Wendungen, leider nur das eine oder andere Mal wurde mir doch zu arg mit Klischees gespielt.
Den Stern Abzug gab es für Klischees, explizite Szenen und das ne Band mit einer fragwürdigen Sängerin erwähnt wird. Ja, ich weiß ich bin ein Sturkopf 🙂