Eine Zukunft zum Nachdenken
Das Cover von Im Winterschlaf besuche ich den Mars hat mich direkt angesprochen. Es wirkt ruhig, aber gleichzeitig geheimnisvoll und passt für mich sehr gut zur Geschichte.
Besonders interessant fand ich die Idee, dass die Menschen einen Winterschlaf halten und Isa plötzlich in einer ganz anderen Realität aufwacht. Die Mischung aus Science-Fiction, KI und gesellschaftlichen Themen fand ich sehr gelungen. Gerade die Frage, wie man der Realität entfliehen kann und wann daraus eine Abhängigkeit entsteht, hat mich beschäftigt. Die Stimmung im Hotel wurde für mich sehr gut vermittelt. Ich konnte mir die Situationen und Orte gut vorstellen und mich in die Geschichte hineinversetzen.
Isa fand ich als Hauptfigur nachvollziehbar, auch wenn sie manchmal Risiken erkennt und trotzdem nicht vernünftig handelt. Mit Clio konnte ich dagegen wenig anfangen. Sie blieb für mich schwer greifbar. Außerdem wurden manche Situationen und Gedanken wiederholt beschrieben, obwohl ich das nicht unbedingt notwendig fand.
Trotzdem hat mich das Buch überzeugt. Besonders die Mars-Szenen und die Frage, wie sich Realität und Spiel miteinander vermischen, fand ich spannend. Ich hätte allerdings gerne gewusst, wie es mit den einzelnen Figuren weitergeht.
Mein Fazit: Im Winterschlaf besuche ich den Mars ist für mich ein stimmungsvoller, thematisch interessanter und stellenweise unheimlicher Roman. Nicht durchgehend spannend und mit einigen Wiederholungen, aber mit einer Idee, die mich zum Nachdenken gebracht hat. Ich würde das Buch besonders Leser*innen empfehlen, die gerne Science-Fiction lesen und sich auf eine ruhigere, atmosphärische Geschichte einlassen.
Besonders interessant fand ich die Idee, dass die Menschen einen Winterschlaf halten und Isa plötzlich in einer ganz anderen Realität aufwacht. Die Mischung aus Science-Fiction, KI und gesellschaftlichen Themen fand ich sehr gelungen. Gerade die Frage, wie man der Realität entfliehen kann und wann daraus eine Abhängigkeit entsteht, hat mich beschäftigt. Die Stimmung im Hotel wurde für mich sehr gut vermittelt. Ich konnte mir die Situationen und Orte gut vorstellen und mich in die Geschichte hineinversetzen.
Isa fand ich als Hauptfigur nachvollziehbar, auch wenn sie manchmal Risiken erkennt und trotzdem nicht vernünftig handelt. Mit Clio konnte ich dagegen wenig anfangen. Sie blieb für mich schwer greifbar. Außerdem wurden manche Situationen und Gedanken wiederholt beschrieben, obwohl ich das nicht unbedingt notwendig fand.
Trotzdem hat mich das Buch überzeugt. Besonders die Mars-Szenen und die Frage, wie sich Realität und Spiel miteinander vermischen, fand ich spannend. Ich hätte allerdings gerne gewusst, wie es mit den einzelnen Figuren weitergeht.
Mein Fazit: Im Winterschlaf besuche ich den Mars ist für mich ein stimmungsvoller, thematisch interessanter und stellenweise unheimlicher Roman. Nicht durchgehend spannend und mit einigen Wiederholungen, aber mit einer Idee, die mich zum Nachdenken gebracht hat. Ich würde das Buch besonders Leser*innen empfehlen, die gerne Science-Fiction lesen und sich auf eine ruhigere, atmosphärische Geschichte einlassen.