Interessante Dystopie
Die Autorin beschreibt in dieser Dystopie eine eher düstere Welt unter der Kontrolle von Künstlicher Intelligenz. In einer nicht zu weit entfernten Zukunft zwingt die KI die Menschen Winterschlaf zu halten, um Energie zu sparen. Doch einige wenige Menschen wie Isa wachen aus ungeklärten Gründen frühzeitig auf. In einem tristen Hotel soll sie den restlichen Winter verbringen und beginnt dort aus Langeweile ein Spiel in einer virtuellen Realität auf dem Mars. Isa taucht tiefer ins Spiel ein, die reale und virtuelle Welt verschwimmen. Diese triste Realität wird gut und atmosphärisch dicht beschrieben, die ständige Überwachung durch die KI hängt immer bedrohlich über den Figuren.
Der Roman erschafft eine düstere aber nicht hoffnungslose Welt. Isa muss irgendwann entscheiden, ob sie weiterhin vor der Realität flieht oder sich dieser stellt und wieder selbst über ihr Leben bestimmen will. Das liest sich in diesem kurzen Roman sehr spannend und vielschichtig. Die Geschichte hallt noch lange nach und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Der Roman erschafft eine düstere aber nicht hoffnungslose Welt. Isa muss irgendwann entscheiden, ob sie weiterhin vor der Realität flieht oder sich dieser stellt und wieder selbst über ihr Leben bestimmen will. Das liest sich in diesem kurzen Roman sehr spannend und vielschichtig. Die Geschichte hallt noch lange nach und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.