Originell
Simone Weinmann erzählt in "Im Winterschlaf besuche ich den Mars" einige Wochen von Isa, die frühzeitig aus dem von der KI verordneten Winterschlaf fällt. Dies wurde angeordnet, damit die Erdbewohner ihren Planeten nicht vollständig zerstören.
Isa wird in ein Hotel gebracht, dort spielt sie unheimliche Neurospiele und besucht in diesen den Mars.
Es ist die Geschichte eines Widerstandes, später sogar Aufstandes gegen die KI, die in immer mehr Lebensbereiche eingegriffen hat.
Die Gestaltung des Buches vom Umschlag bis hin zu Papier und Schrift finde ich sehr gelungen. Das Thema Abgrenzung gegenüber künstlicher Intelligenz und deren verantwortungsvolle Nutzung finde ich wichtig und das Thema ist in diesem Roman spannend umgesetzt. Alles in allem eine packende Utopie, spannend erzählt und lässt einen Winterschlaf, auch wenn man ihn vielleicht schon manches Mal herbeigewünscht hat, kritischer betrachten.
Isa wird in ein Hotel gebracht, dort spielt sie unheimliche Neurospiele und besucht in diesen den Mars.
Es ist die Geschichte eines Widerstandes, später sogar Aufstandes gegen die KI, die in immer mehr Lebensbereiche eingegriffen hat.
Die Gestaltung des Buches vom Umschlag bis hin zu Papier und Schrift finde ich sehr gelungen. Das Thema Abgrenzung gegenüber künstlicher Intelligenz und deren verantwortungsvolle Nutzung finde ich wichtig und das Thema ist in diesem Roman spannend umgesetzt. Alles in allem eine packende Utopie, spannend erzählt und lässt einen Winterschlaf, auch wenn man ihn vielleicht schon manches Mal herbeigewünscht hat, kritischer betrachten.